{"id":540,"date":"2020-09-05T12:36:54","date_gmt":"2020-09-05T12:36:54","guid":{"rendered":"https:\/\/trinityradionics.com\/the-oranur-experiment\/"},"modified":"2026-05-21T14:40:28","modified_gmt":"2026-05-21T14:40:28","slug":"the-oranur-experiment","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/trinityradionics.com\/de\/oranur-experiment\/","title":{"rendered":"Das ORANUR-Experiment"},"content":{"rendered":"\n<section class=\"trinity-page-hero\">\n  <span class=\"trinity-kicker\">Forschungsarchiv<\/span>\n  <h1 class=\"trinity-hero-title\">Das ORANUR-Experiment<\/h1>\n  <p>Was ist das Schwerste von allem? Was dir das Leichteste d\u00fcnket, mit den Augen zu sehn, was vor den Augen dir liegt. \u2013 Goethe Die nukleare Todestechnologie&#8230;<\/p>\n<\/section>\n\n<figure class=\"trinity-tech-figure\">\n  <img decoding=\"async\"\n    src=\"\/wp-content\/uploads\/trinity-articles\/trinity-radionics-article-the-oranur-experiment.webp\"\n    alt=\"The ORANUR Experiment archive illustration\"\n    loading=\"eager\"\n  \/>\n  <figcaption>Archivbild zum Beitrag \u201eDas ORANUR-Experiment\u201c<\/figcaption>\n<\/figure>\n\n<section class=\"trinity-section trinity-old-source-copy\">\n\n\r\n\r\n\r\n<p><strong><em>Was ist das Schwerste von allem?<br \/>Was dir das Leichteste d\u00fcnket,<br \/>mit den Augen zu sehn,<br \/>was vor den Augen dir liegt.<br \/><\/em>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u2013 Goethe<\/strong><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die nukleare Todestechnologie aus dem Kreis von Einstein, Oppenheimer, Sacharow und Teller kam im Juli 1945 in der W\u00fcste bei Alamogordo in New Mexico zum Einsatz. Binnen zweier Jahre nach dieser Verwirklichung der Todesformel E = MC<sup>2<\/sup> wurde der lebendige Planet Erde von einer unbekannten Zahl Au\u00dferirdischer erkundet, deren Herkunft, Ziele und Absichten ein R\u00e4tsel bleiben. Ob als W\u00e4chter, Br\u00fcder, R\u00e4uber, Aasfresser, Parasiten, Hausherren oder Feinde: Seit dem Beginn der Atomexplosionen auf der Erde werden die Weltraumwesen mitsamt ihren Flugger\u00e4ten ununterbrochen beobachtet.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch wenn damit kein urs\u00e4chlicher Zusammenhang zwischen den Atomexplosionen auf der Erde und dem Auftreten von UFO-Sichtungen bewiesen ist, denn es gibt keine \u201evon Bef\u00fcrwortern beschriebenen Belege\u201c, besteht doch das zeitliche Zusammentreffen. Es ist \u201ebewiesen\u201c, dass im Juli 1945 die Atomexplosionen beginnen. Es ist \u201ebewiesen\u201c, dass sp\u00e4testens seit Juni 1947 bei den \u201eBeh\u00f6rden\u201c in zuvor ungekanntem Ausma\u00df Berichte \u00fcber fliegende Untertassen und andere UFOs eingehen.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Betrachten wir ein Experiment, dessen Ziel es war, die Beziehung zwischen der lebendigen <a href=\"\/products\/iapetus-10-dial-radionics\/\">Lebensenergie<\/a> und der nuklearen Todestechnologie zu untersuchen. Die Wirkungen der Orgonenergie auf den menschlichen Organismus m\u00f6glicherweise als Gegenmittel gegen die Strahlenkrankheit nutzen zu k\u00f6nnen, war das erkl\u00e4rte Ziel des Oranur-Experiments. (Oranur = Orgone Anti-Nuclear.)<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\">DER AUTOR SCHREIBT IN DIESEM ARTIKEL DER ORGONENERGIE, ORGONENERGIE-AKKUMULATOREN ODER ENTSPRECHENDEN GER\u00c4TEN KEINE <a href=\"\/products\/hyperion-15-dial-radionics\/\">HEILENDEN<\/a> ODER WOHLTUENDEN WIRKUNGEN ODER EIGENSCHAFTEN ZU. DIE GESCHICHTE DES ORANUR-EXPERIMENTS WIRD AUSSCHLIESSLICH ZU HISTORISCHEN UND INFORMATIVEN ZWECKEN ERZ\u00c4HLT.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Freitag, 5. Januar 1951: Der Arzt Wilhelm Reich legt ein Milligramm reines Radium in einen 20-schichtigen Orgonenergie-Akkumulator. F\u00fcnf Stunden lang bleibt das Radium in dem Ger\u00e4t zur Aufladung mit Lebensenergie. W\u00e4hrend der n\u00e4chsten sieben Tage wird der Vorgang t\u00e4glich f\u00fcr eine Stunde wiederholt; das eine Milligramm reines Radium wird in den 20-schichtigen Orgonakkumulator gelegt. Am Freitag, dem 12. Januar, wird das Radium schon nach einer halben Stunde aus dem Orgon-Ladeger\u00e4t entfernt und das Experiment abgebrochen.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am letzten Tag des Experiments trat die dramatischste Wirkung auf. Die Beobachter befanden sich au\u00dferhalb des Studentenlabors. Darin stand der mit Metall ausgekleidete Orgonraum, in dem sich der leistungsstarke 20-schichtige Orgonenergie-Akkumulator befand. Ein Milligramm reines Radium diente als Kontrolle und wurde weit entfernt in einem ungenutzten Geb\u00e4ude auf Reichs 280 Acre gro\u00dfem Anwesen aufbewahrt; das andere Milligramm wurde in das Ger\u00e4t zur Aufladung mit Lebensenergie gelegt. Man muss sich in Erinnerung rufen, dass damals der Koreakrieg herrschte. Reich und seine Mitarbeiter betrieben diese Forschung zum Teil als Reaktion auf die Gefahr eines Atomkriegs, der irgendeine Art Gegenmittel gegen die Strahlenkrankheit erforderlich machen w\u00fcrde. Das Experiment hatte daher zum Ziel, eine m\u00f6gliche antinukleare Eigenschaft der neu entdeckten Lebensenergie zu finden.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die \u201enormale\u201c Hintergrundz\u00e4hlrate der \u201eRadioaktivit\u00e4t\u201c in Reichs Labor im Westen von Maine, wo etwa ein Dutzend Menschen lebte und arbeitete, betrug 30\u201350 Impulse pro Minute, gemessen mit dem gro\u00dfen Tracerlab Autoscaler 4096. Die Hintergrundradioaktivit\u00e4t in einem Orgonakkumulator lag, mit einem tragbaren Tracerlab Survey Meter SU-5 vom Typ 6C5 gemessen, bei 40\u201370 cpm. Mit anderen Worten: Auch ohne Kernmaterial f\u00fchrte die Konzentration der Lebensenergie in einem Ladeger\u00e4t zu einer h\u00f6heren Anzeige des Geigerz\u00e4hlers, etwa 40 % h\u00f6her.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sobald das Oranur-Experiment begonnen hatte, die konzentrierte Lebensenergie also dem radioaktiven Kernmaterial ausgesetzt worden war, stieg die Hintergrundz\u00e4hlrate in Reichs Labor auf ungef\u00e4hr 80 cpm. Sie ging selbst nach dem Entfernen des Kernmaterials aus dem Orgonakkumulator nicht sofort wieder zur\u00fcck.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Radioaktivit\u00e4t einer Radiumeinheit von einem Milligramm war auf 16.000 cpm (8,3 R\u00f6ntgen pro Stunde) kalibriert worden. Dies geschah in New York City, fern der stark aufgeladenen Atmosph\u00e4re von Reichs Anlage bei Rangeley in Maine. Die beiden Radiumeinheiten trafen am 5. Januar 1951 ein und wurden sofort ungeschirmt in einem Zentimeter Abstand gemessen. In der stark aufgeladenen Atmosph\u00e4re nahe den verschiedenen Orgonakkumulatoren ergaben sich 254.760 cpm. Eine Milligrammeinheit wurde als Kontrolle gesichert und der aufladenden Wirkung der Orgon-Ger\u00e4te nicht weiter ausgesetzt. Das andere Milligramm wurde in den 20-schichtigen Orgonakkumulator im metallausgekleideten Orgonraum des Studentenlabors gelegt. Solange sich das Radium im Ladeger\u00e4t befand, war keine genaue Messung m\u00f6glich, weil das <a href=\"\/products\/iapetus-10-dial-radionics\/\">Messger\u00e4t<\/a>, das SU-5 Survey Meter, entweder weit \u00fcber das Skalenende hinausschoss oder vollst\u00e4ndig ausfiel. Abseits des laufenden Experiments arbeitete es wieder normal.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am verh\u00e4ngnisvollen Freitag, dem 12. Januar, wird das Milligramm reines Radium erneut in das Lebensenergie-Ger\u00e4t gelegt. Wieder sp\u00fcren die Beobachter die verst\u00e4rkten Strahlungswirkungen: starke \u00dcbelkeit, Gleichgewichtsverlust, Druck in der Stirn, Ohnmachtsgef\u00fchle, heftige Kopfschmerzen, Hitze- und K\u00e4ltesch\u00fcbe sowie starkes Aufsto\u00dfen. All diese Symptome wurden von dem etwa einen Dutzend \u00c4rzten und Technikern beobachtet und erlebt, die w\u00e4hrend des 5-monatigen Experiments anwesend waren. Au\u00dferdem kam es bei jedem Beobachter zum Wiederauftreten alter oder ruhender Verletzungen oder Krankheiten, jeweils entsprechend seiner schw\u00e4chsten Stelle. Es war, als greife die Reaktion der konzentrierten Lebensenergie auf den nuklearen Reiz jeden lebenden Organismus an seiner schw\u00e4chsten Stelle an. Dies stand im Gegensatz zum beobachteten Wirkungsmuster eines \u201enormalen\u201c Orgonakkumulators, der die Schwachstellen im Organismus zu st\u00e4rken oder g\u00fcnstig zu beeinflussen schien; selbstverst\u00e4ndlich wird hier f\u00fcr unsere Zwecke keinerlei heilende, wohltuende oder medizinische Wirkung unterstellt.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das letzte Einbringen des Radiums in den 20-schichtigen Akkumulator sollte so dramatisch ausfallen, dass das Experiment aus Furcht vor m\u00f6glichen Folgen abgebrochen wurde. Die Beobachter, Wilhelm Reich, Dr. Simon Tropp und andere, standen am kalten Nachmittag des 12. Januar im Freien. Durch die gro\u00dfen Panoramafenster konnten sie sehen, wie sich die Atmosph\u00e4re im Studentenlabor innerhalb weniger Minuten eintr\u00fcbte, nachdem sie das ungeschirmte Milligramm Radium in das Lebensenergie-Ladeger\u00e4t gelegt hatten. Die getr\u00fcbte Atmosph\u00e4re begann sich sichtbar zu bewegen und leuchtete blau und violett. Den M\u00e4nnern wurde sehr schlecht; sie litten unter \u00dcbelkeit, Gleichgewichtsverlust und Magenkr\u00e4mpfen. All dies ging von einem Milligramm Radium aus, das \u00fcber 300 Fu\u00df entfernt war. Noch nie zuvor waren die Symptome der Strahlenkrankheit so stark gewesen oder in einer solchen Entfernung vom eigentlichen Versuchsaufbau gesp\u00fcrt worden.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Experiment wurde insofern abgebrochen, als das radioaktive Material nicht mehr in das Lebensenergie-Ladeger\u00e4t gelegt wurde. Seine Wirkungen hielten jedoch an und verst\u00e4rkten sich. Es war kaum auszuhalten, sich in der N\u00e4he irgendeines Orgonakkumulators auf dem Gel\u00e4nde aufzuhalten. Es schien, als h\u00e4tte sich der Oranur-Effekt ausgebreitet und s\u00e4mtliche Lebensenergie-Ladeger\u00e4te in Reichs ausgedehntem Labor erfasst, das aus zwei gro\u00dfen und mehreren kleineren Geb\u00e4uden bestand. Alle Orgon-Ger\u00e4te zeigten au\u00dferordentlich hohe Geigerz\u00e4hlerwerte und l\u00f6sten bei Beobachtern in ihrer N\u00e4he Symptome der Strahlenkrankheit aus. Eine gro\u00dfe Gruppe von 30 Versuchsm\u00e4usen starb nach Einwirkung dieses Orgon-Anti-Nuclear-Effekts, obwohl die M\u00e4use nie in unmittelbarer N\u00e4he von Kernmaterial gewesen waren. Gr\u00fcndliche Obduktionen ergaben ein leuk\u00e4mie\u00e4hnliches Blutbild.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Reaktion schien sich selbst aufrechtzuerhalten und sich weiter auszubreiten. Wegen der Heftigkeit des Oranur-Effekts wurden s\u00e4mtliche Orgonakkumulatoren zerlegt und ihre Bestandteile voneinander getrennt. Auch der metallausgekleidete Orgonraum wurde abgebaut. Diese Ma\u00dfnahme zum Abschalten der Orgonakkumulatoren, die keinen Schalter besitzen, schien die Hintergrundz\u00e4hlraten von 80 cpm und dar\u00fcber zu senken. Es wurde beobachtet, dass bereits der Wiederaufbau eines einzigen Orgon-Ladeger\u00e4ts die gemessene Hintergrundstrahlung sofort ungef\u00e4hr verdoppelte. Das Radium aus dem Versuch wurde in seiner 1\/2-Zoll-Bleiabschirmung gesichert und in einem 4-Zoll-Stahl-Beton-Tresor untergebracht, der in einem kleinen Holzgeb\u00e4ude in einiger Entfernung vom Hauptlabor stand.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Was hatte dieses Experiment gezeigt? Grunds\u00e4tzlich scheint eine starke Konzentration von Orgonenergie die Strahlung einer Kernquelle zu verst\u00e4rken und zu vergr\u00f6\u00dfern. Die New York Times berichtete am 3. Februar 1951 \u00fcber eine Mitteilung der Atomic Energy Commission, wonach die Hintergrundstrahlung in einem Gebiet mit einem Radius von 600 Meilen und einem ungef\u00e4hren Mittelpunkt im Norden Neuenglands gestiegen war. Wahrscheinlich hatte Reichs Oranur-Experiment mit einem Milligramm Radium ein Gebiet von 1.130.900 Quadratmeilen beeinflusst.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am 15. April beschloss Reich, das im Versuch verwendete Milligramm Radium zu \u00fcberpr\u00fcfen. Es befand sich weiterhin in seiner 1\/2-Zoll-Bleiabschirmung innerhalb des 4 Zoll dicken Stahl-Beton-Tresors. In 40 Zentimetern Abstand von der Tresorwand ergab die Messung fantastische 20.000 cpm mit dem SU-5 Survey Meter. Reich f\u00fcrchtete das Radium und den anhaltenden Oranur-Effekt. Er stellte einen K\u00e4fig mit einer Gruppe M\u00e4use ganz in die N\u00e4he des Tresors mit dem Radium und wartete mehrere Tage. Die Versuchsm\u00e4use blieben vollkommen gesund, obwohl die Strahlungsz\u00e4hlraten ungew\u00f6hnlich hoch waren. Es war, als h\u00e4tte sich der Oranur-Effekt ver\u00e4ndert und w\u00e4re trotz der hohen Geigerz\u00e4hlerwerte nicht l\u00e4nger sch\u00e4dlich.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nun wagte Reich einen Schritt, der eine reiche Ernte neuer Erkenntnisse einbringen sollte: Er \u00f6ffnet den Tresor und misst dessen Innenraum. Der Wert liegt bei \u00fcber 100.000 cpm. Er nahm das Milligramm Radium aus dem Stahl-Beton-Tresor und brachte es eilig ins Hauptlabor. Dort ma\u00df er es mit dem gro\u00dfen, empfindlichen Tracerlab Autoscaler 4096, dessen Z\u00e4hlrohr ein Glimmerfenster mit einer Fl\u00e4chenmasse von 2,3 mg\/cm<sup>2<\/sup>\u00a0hatte, im Gegensatz zum Z\u00e4hlrohr des SU-5 Survey Meter mit einer Glimmerfensterst\u00e4rke von 30 mg\/cm<sup>2<\/sup>. Der Autoscaler 4096 war damit ungef\u00e4hr zehnmal empfindlicher als das SU-5 Survey Meter. In einem Zentimeter Abstand und ohne Abschirmung lieferte das Milligramm Radium einen Wert von nur 30.000 cpm! Zur Erkl\u00e4rung dieser r\u00e4tselhaften Beobachtung wurde allm\u00e4hlich erkannt, dass der 4-Zoll-Stahl-Beton-Tresor aufgrund seiner Schichtung aus Stahl und dem organischen Material Beton selbst als Orgonakkumulator wirkte.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die nukleare Radioaktivit\u00e4t blieb innerhalb der Bleiabschirmung eingeschlossen, nicht jedoch die Orgonenergie, da die Lebensenergie alle Materialien durchdringt, nur mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten. Deshalb trat keine starke Oranur-Reaktion auf, wenn sich das Kernmaterial bleiummantelt im Tresor befand. Die Oranur-Reaktion war gewisserma\u00dfen unter Kontrolle. Die Orgonenergie konnte auf die Kernquelle einwirken, weil Orgon das Blei durchdrang; das Radium konnte das konzentrierte Orgonfeld hingegen nicht reizen, weil seine Strahlung vom Blei aufgehalten wurde. Vielleicht war damit ein Weg gefunden worden, die sch\u00e4dliche Wirkung des Kernmaterials aufzuheben. Wenn man die Kernquelle zuerst in eine Bleiabschirmung und diesen Bleibeh\u00e4lter dann in einen Orgonakkumulator stellt, kann die Orgonenergie das Kernmaterial erreichen, w\u00e4hrend das radioaktive Material das Orgon nicht beeinflussen kann. Nachdem dieser Vorgang \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum, mehrere Monate, durchgef\u00fchrt worden war, wurde eine Abschw\u00e4chung der Reaktion des orgonbehandelten Kernmaterials auf ein starkes Lebensenergiefeld beobachtet.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im n\u00e4chsten Artikel werden wir Reichs Erfindung des Cloudbusters zur Bek\u00e4mpfung einer unerwarteten Nebenwirkung des Oranur-Experiments besprechen. Au\u00dferdem werden wir untersuchen, wie dieses ver\u00e4nderte Milligramm Radium (ORUR) zur Verst\u00e4rkung der Cloudbuster-Wirkung eingesetzt wurde.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine vollst\u00e4ndigere Geschichte des Oranur-Experiments findet sich in Selected Writings von Wilhelm Reich, erschienen bei Farrar, Straus &amp; Giroux, ISBN 0-374-50197-1. Kurz gesagt: Das Oranur-Experiment zeigte die Strahlenkrankheit als eine Reaktion der Lebensenergie auf den nuklearen Reiz. Eine Abschirmung gegen den Oranur-Effekt ist nicht m\u00f6glich, weil Orgonenergie s\u00e4mtliche Materie durchdringt. Sobald der Oranur-Effekt beginnt, breitet er sich wie eine Kettenreaktion aus und erfasst Gebiete, die urspr\u00fcnglich nicht mit dem Kernmaterial in Ber\u00fchrung kamen. Der Oranur-Effekt erzeugt allgemein Symptome der Strahlenkrankheit und reaktiviert beim Einzelnen jede im jeweiligen Organismus vorhandene latente Krankheit oder Schw\u00e4che. Es bestehen M\u00f6glichkeiten, den Oranur-Effekt vorbeugend als Gegenmittel einzusetzen, um den Organismus gegen eine Strahlenkrankheit zu \u201eimpfen\u201c, wie sie bei einem Atomkrieg zu erwarten w\u00e4re. Selbstverst\u00e4ndlich ist uns bewusst, dass wir diese medizinischen Implikationen bei der Betrachtung von Reichs ber\u00fchmtestem Experiment ausschlie\u00dflich zu experimentellen Zwecken und aus historischem Interesse er\u00f6rtern. Keinesfalls wird vorgeschlagen, dass jemand dieses gef\u00e4hrliche Experiment nachahmt!<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr den lebendigen Planeten Erde bedeutet dies, dass die von Oppenheimer und seinesgleichen 1945 eingeleiteten Atomexplosionen einen Oranur-Effekt ausgel\u00f6st haben, der weit in den Weltraum reicht. Aus Reichs Pionierarbeit wissen wir, dass der Oranur-Effekt nicht dem Abstandsgesetz der Strahlungsausbreitung folgt. Berichten zufolge reichte die Reaktion konzentrierter Lebensenergie auf ein Milligramm Radium 600 Meilen weit. Eine kleine Atomexplosion im Jahr 1945 mit 20 Kilotonnen setzte 500.000 R\u00f6ntgen Gammastrahlung in 0,01 Sekunden frei. In derselben Zeit setzt ein Milligramm Radium 0,000023055 R\u00f6ntgen Gammastrahlung frei. Die Reichweite des Oranur-Effekts dieses Milligramms betrug 600 Meilen. Die proportionale Reichweite f\u00fcr 500.000 R\u00f6ntgen, bezogen auf den Oranur-Effekt und nicht auf eine Wellenausbreitung nach dem Abstandsgesetz, betr\u00e4gt zwei Lichtjahre. Nach dieser groben Rechnung k\u00f6nnen wir erwarten, dass andere Bewohner unserer weiteren Umgebung, die st\u00e4rker auf die Funktionen der Lebensenergie abgestimmt sind, unsere b\u00f6sartige Nukleartechnik aus gro\u00dfer Entfernung bemerken.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>borderlandresearch<\/p>\r\n\n\n<p><em>Dieser Artikel wird als historisches, symbolisches und praxisbezogenes Archivmaterial bereitgestellt. Er stellt weder medizinischen Rat noch eine Diagnose, Behandlung oder Gesundheitsberatung dar.<\/em><\/p>\n\n<\/section>\n<!-- \/wp:post-content -->\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was ist das Schwerste von allem? 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