{"id":541,"date":"2020-09-05T12:31:30","date_gmt":"2020-09-05T12:31:30","guid":{"rendered":"https:\/\/trinityradionics.com\/the-theory-of-anti-relativity\/"},"modified":"2026-05-21T14:40:28","modified_gmt":"2026-05-21T14:40:28","slug":"the-theory-of-anti-relativity","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/trinityradionics.com\/de\/theorie-anti-relativitaet\/","title":{"rendered":"Die Theorie der Anti-Relativit\u00e4t"},"content":{"rendered":"\n<section class=\"trinity-page-hero\">\n  <span class=\"trinity-kicker\">Forschungsarchiv<\/span>\n  <h1 class=\"trinity-hero-title\">Die Theorie der Anti-Relativit\u00e4t<\/h1>\n  <p>Die Theorie der Anti-Relativit\u00e4t von E. P. Dollard. Um die Dimensionsbeziehungen der magnetischen Induktivit\u00e4t und der elektrostatischen Kapazit\u00e4t umfassender zu verstehen, m\u00fcssen wir uns erneut der metrischen Dimension des Raums zuwenden\u2026<\/p>\n<\/section>\n\n<figure class=\"trinity-tech-figure\">\n  <img decoding=\"async\"\n    src=\"\/wp-content\/uploads\/trinity-articles\/trinity-radionics-article-the-theory-of-anti-relativity.webp\"\n    alt=\"The Theory of Anti-Relativity archive illustration\"\n    loading=\"eager\"\n  \/>\n  <figcaption>Archivbild zum Beitrag \u201eDie Theorie der Anti-Relativit\u00e4t\u201c<\/figcaption>\n<\/figure>\n\n<section class=\"trinity-section trinity-old-source-copy\">\n\n<p>Die Theorie der Anti-Relativit\u00e4t<br \/><br \/>von E. P. Dollard<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<div>\r\n<figure><\/figure>\r\n<\/div>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Um die Dimensionsbeziehungen der magnetischen Induktivit\u00e4t und der elektrostatischen Kapazit\u00e4t umfassender zu verstehen, m\u00fcssen wir uns erneut der metrischen Dimension des Raums zuwenden. Doch eben diese Raumdimension ist verzerrt worden, wie es sich in einem N.F.G. ausdr\u00fcckt. Im Folgenden zeigt sich, dass Faradays Verst\u00e4ndnis unmittelbar mit dem Einsteins kollidiert, wobei Letzteres Ersteres ausl\u00f6scht. Induktionslinien sind relativistischen Konzepten gewichen; Tatsachen mussten Fantasie Platz machen. Dieser Zustand wirkt sich unmittelbar auf das begriffliche Verst\u00e4ndnis der Bedingungen und Dimensionen aus, aus denen elektrische Induktivit\u00e4t entsteht. Sie wird durch die Koeffizienten magnetischer und dielektrischer Felder ausgedr\u00fcckt, die als \u201eInduktivit\u00e4t\u201c und \u201eKapazit\u00e4t\u201c bekannt sind.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Albert Einsteins Raumbegriff stellt ein ernsthaftes Hindernis f\u00fcr das Verst\u00e4ndnis dieser metrischen Dimension dar. Der entscheidende Bestandteil seiner \u201eRelativit\u00e4tstheorie\u201c ist Minkowskis \u201eViererraum\u201c. Einstein schreibt: \u201eOhne ihn w\u00e4re die allgemeine Relativit\u00e4tstheorie usw. vielleicht nicht ihren Kinderschuhen entwachsen.\u201c Quelle: \u201eRelativity\u201c von Albert Einstein, Institute for Advanced Study, Princeton, New Jersey. Minkowski schlug vor, dem dreikoordinatigen, kubischen System von Descartes, dem \u201ekartesischen\u201c Raum dritter Ordnung, eine vierte Koordinate hinzuzuf\u00fcgen. Einstein stellt diesen Raum vierter Ordnung entsprechend in \u201egau\u00dfschen\u201c statt in \u201ekartesischen\u201c Koordinaten dar.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Die vierte Koordinate oder L\u00e4nge des Raums wird hergeleitet als<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>(1) Geschwindigkeit \u2013 Zeit<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Da dimensionsm\u00e4\u00dfig gilt:<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>(2) Geschwindigkeit oder Raum pro Zeit<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>ergibt das Einsetzen von (2) in (1):<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>(3) Raum \u2013 Zeit pro Zeit oder Raum \u2013 Zahlenwert<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Hier wird eine fiktive Raumkoordinate, eine L\u00e4nge, hergeleitet und als Lichtsekunde angegeben. Also:<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>(4) Zentimeter \u2013 Sekunde pro Sekunde oder Zentimeter<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>und<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>(5) Sekunde pro Sekunde oder Zahlenwert<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Minkowski versieht diesen Zahlenwert mit einem Versoroperator, der Quadratwurzel aus minus eins. Es wurde gezeigt, dass dieser Versor zwei verschiedene Werte und damit zwei unterschiedliche Versorlagen in der Zeit besitzen kann. Setzt man die Lichtsekunde als ct an, wobei c die Lichtgeschwindigkeit und t die Zeitspanne ist, liefert der Versor das Paar<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>(A) Positives jct, Lichtsekunden<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>(B) Negatives jct, Lichtsekunden<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Diese Quadraturform impliziert vier verschiedene Zeitrahmen. Einstein ignoriert jedoch die Versorlagen und beh\u00e4lt nur eine, jct, bei. Einstein und Minkowski stellen dies als einen schlecht durchdachten Raumversor dar.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Einstein bemerkt dazu: \u201eDie Zeit wird ihrer Selbstst\u00e4ndigkeit beraubt.\u201c Nun ist die Zeit mit der Lichtgeschwindigkeit verheiratet. Minkowski erkl\u00e4rt weiter: \u201eVon nun an sind Raum f\u00fcr sich und Zeit f\u00fcr sich zum Untergang verurteilt.\u201c Alles ist relativ zur Lichtgeschwindigkeit. Das ist \u201edie Relativit\u00e4tstheorie\u201c.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Hier kommt jede Entwicklung einer Mathematik des Raums zum Stillstand. Raum ist jetzt nur noch ein Faktor der Lichtgeschwindigkeit. Es ist aufschlussreich, an dieser Stelle die Geschichte von eins durch Lichtgeschwindigkeit zum Quadrat zu betrachten. Die Dimensionsbeziehung lautet:<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>(6) Konstante oder Sekundenquadrat pro Zentimeterquadrat<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Eins durch c zum Quadrat hat einen Ursprung in der Arbeit von James Clerk Maxwell, 1831 bis 1879. Maxwell war ein in Schottland geborener Naturphilosoph. Seine Arbeit folgt der Spur von Ben Franklin und Michael Faraday, vermittelt durch die Mathematik von Newton und Liebnitz. Daraus entstand die \u201eFaraday-Maxwell\u201c-Theorie der Elektrizit\u00e4t, die Grundlage unseres Verst\u00e4ndnisses von Elektrizit\u00e4t. Aber versteht sie irgendjemand? Ich glaube nicht.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Maxwell hatte bei seinen Untersuchungen einen bestimmten Proportionalit\u00e4tsfaktor festgestellt. Dieser dr\u00fcckt das Verh\u00e4ltnis der mechanischen Kraft aus, die durch dielektrische Vorg\u00e4nge auf physische Materie wirkt, zu der mechanischen Kraft, die durch magnetische Vorg\u00e4nge auf physische Materie wirkt. Das h\u00e4ngt nat\u00fcrlich unmittelbar mit unserer zentralen Frage an die <a href=\"\/products\/iapetus-10-dial-radionics\/\">Quantenmechanik<\/a> zusammen: dem Zustand gleich gro\u00dfer, entgegengesetzter Kr\u00e4fte zwischen Dielektrizit\u00e4t und Magnetismus. Noch gibt es keine Antwort.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Es sei darauf hingewiesen, dass Maxwells Bestimmung dieses \u201eProportionalit\u00e4tsfaktors\u201c einen ZAHLENWERT von eins durch c zum Quadrat ergab. Daraus zu schlie\u00dfen, dieser Faktor sei eine tats\u00e4chliche Geschwindigkeit oder \u00fcberhaupt die Dimensionsbeziehung einer Geschwindigkeit, ist falsch. Hier ist er ein Zahlenwert. Beim Vergleich von Optik und Elektrodynamik findet man f\u00fcr ein Dielektrikum folgende Merkmale:<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>(1) Brechungsindex<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>(2) Dielektrische Induktivit\u00e4t<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>(3) Lichtgeschwindigkeit<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Alle drei Beziehungen stehen in einem exakten Zusammenhang mit der Lichtgeschwindigkeit. Aber auch hier stellt sich die Frage: Ist eins durch c zum Quadrat eine tats\u00e4chliche Geschwindigkeit?<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Maxwells Entdeckung eines Proportionalit\u00e4tsfaktors zwischen Dielektrizit\u00e4t und Magnetismus f\u00fchrte zu seiner Theorie eines konjugierten Paars aus dielektrischer und magnetischer Induktion. Vereint breiten sie sich mit Lichtgeschwindigkeit durch den \u201elichttragenden \u00c4ther\u201c aus. Daraus ergeben sich elektromagnetische Wellen im freien Raum, die nicht an grobstoffliche Materie gebunden sind: massefreie <a href=\"\/products\/iapetus-10-dial-radionics\/\">Energie<\/a>. Diese Ausbreitung findet im dielektrischen oder \u00e4therischen Medium selbst statt. Sie kommt ohne sogenannte \u201eLadungstr\u00e4ger\u201c, also Elektronen, aus und ist eine masselose Form von Elektrizit\u00e4t. Dieses Konzept beeinflusste das wissenschaftliche und philosophische Denken zu Maxwells Zeit erheblich. Hier beginnt also die Vorstellung des \u201eDrahtlosen\u201c, der \u00dcbertragung von Elektrizit\u00e4t ohne Dr\u00e4hte oder andere F\u00fchrungsstrukturen.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Schon vor den Arbeiten von Heinrich Hertz, 1857 bis 1894, hatten Joseph Henry und Elihu Thompson die drahtlose \u00dcbertragung von Elektrizit\u00e4t experimentell best\u00e4tigt. M. Loomis hatte sie sogar patentieren lassen. Siehe \u201eSecrets of Cold War Technology\u201c von Jerry Vasillatos. Diese Beispiele waren jedoch nicht elektromagnetisch, sondern elektrostatisch, also dielektrisch. Heinrich Hertz lieferte die erste vollst\u00e4ndige Labordemonstration der \u00dcbertragung von Elektrizit\u00e4t durch den \u201efreien Raum\u201c, quer durch ein Zimmer. Bef\u00fcrworter werteten dies sofort als Beleg f\u00fcr Maxwells Theorie des Elektromagnetismus und elektromagnetischer Wellen. Als Nikola Tesla die Versuche von Hertz aufgriff, stellte er fest, dass diese Wellen nicht vollst\u00e4ndig elektromagnetisch waren. Hertz\u2019 fr\u00fcher Tod verhinderte weitere Fortschritte. Das \u201eWeltbild\u201c hielt jedoch an dem Glauben fest, \u201ehertzsche\u201c Wellen seien ausschlie\u00dflich transversale elektromagnetische Wellen. Die beiden Begriffe wurden nun gleichgesetzt.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Als Nikola Tesla seine besonderen \u00dcbertragungstransformatoren entwickelte, stellte er bald fest, dass die Lichtgeschwindigkeit hier keine Rolle spielte. In seinen \u201eColorado Springs Notes\u201c zeigen Experiment und Berechnung, dass die Ausbreitung auf seiner \u201eExtra Coil\u201c gegen 180 Prozent der Lichtgeschwindigkeit geht. Siehe \u201eTheory of Wireless Power\u201c von E. P. Dollard. Es zeigt sich, dass die Ausbreitung auf dieser Zusatzspule nicht einmal die Dimension einer Geschwindigkeit besitzt. Siehe \u201eTransmission and Reception of Telluric Electric Waves\u201c von E. P. Dollard. Eins durch c zum Quadrat l\u00e4sst sich auf Nikola Teslas Arbeiten nicht anwenden. Tesla ist nicht gleich eins durch c zum Quadrat.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>In den Schriften von J. J. Thompson findet sich die Auffassung, dass dielektrische und magnetische Ausbreitung voneinander unabh\u00e4ngig sein k\u00f6nnen. Ebenso wird erwogen, Magnetismus sei eine sekund\u00e4re Reaktion auf dielektrische Kr\u00e4fte. Dies findet sich auch bei C. P. Steinmentz, \u201eTransients in Space\u201c, Seiten 394 bis 419, in \u201eTheory and Calculation of Transient Electric Phenomena\u201c. Dort wird eine \u201eHysterese des \u00c4thers\u201c als Alternative zum Konzept elektromagnetischer Strahlung betrachtet. In diesem Kapitel werden die Geschwindigkeiten der dielektrischen und der magnetischen Induktion als unabh\u00e4ngige Variablen angegeben. Der Faktor eins durch c zum Quadrat ist hier lediglich eine Dimensionstransformation zwischen Induktivit\u00e4t und Kapazit\u00e4t. Siehe den Vortrag \u201eHysteresis of the Aether\u201c von E. P. Dollard bei der International Tesla Society. Auch hier ist eins durch c zum Quadrat nur ein Proportionalit\u00e4tsfaktor, keine Geschwindigkeit.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Schlie\u00dflich haben Insider des Raumfahrtprogramms der N.A.S.A. von einer \u201egewissen Komplikation\u201c berichtet. Man habe festgestellt, dass Sterne und Sonne weit au\u00dferhalb des Einflussbereichs der Erde NICHT SICHTBAR sind! Erde und Mond hingegen sind deutlich sichtbar. Im Weltraum gibt es kein direktes Licht, sondern nur solches, das durch grobstoffliche Materie sichtbar gemacht wird. Daraus ergibt sich eine wichtige Frage: Breitet sich das \u201eLicht\u201c der Sonne \u00fcberhaupt mit einer Geschwindigkeit aus, oder ist es lediglich eine Funktion der Zeit? Die \u201eZeitverz\u00f6gerung\u201c k\u00f6nnte nichts weiter als eine Hysterese des lichttragenden \u00c4thers sein.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Es ist zu beachten, dass wir in vielen F\u00e4llen nur anhand der Zeitverz\u00f6gerung von Geschwindigkeit sprechen k\u00f6nnen. Andernfalls ben\u00f6tigen wir auch die Wellenl\u00e4nge. Ist die prim\u00e4re Lichtinduktion, etwa von der Sonne, eine Hysterese, durch die auf der Erde sichtbares Licht entsteht? Jetzt stecken wir tief in der Sache!<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Welche Bedeutung schreiben wir also eins durch c zum Quadrat zu? Es ist eine Geschwindigkeit, ein Index, ein Verh\u00e4ltnis, ein Proportionalit\u00e4tsfaktor und sogar ein Bestandteil des Farad. Es steckt in allem, und darauf setzen wir nun auch noch Einsteins Relativit\u00e4tstheorie. So steht es um eins durch c zum Quadrat.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Um in dieser Frage zu einer Entscheidung zu gelangen, ist es aufschlussreich, den einfl\u00fcgeligen Papagei selbst zu betreten. Wir versetzen uns in die Lage von Dorthey, die die b\u00f6se Hexe des Westens, WWW, besiegen muss. Nun muss sie mit ihrem Pudel und einigen ungew\u00f6hnlichen Freunden aus Lone Pine vor dem gro\u00dfen Zauberer von Oz stehen. Dorthey m\u00f6chte einfach nach Kansas zur\u00fcck, und wir ebenfalls. Hier m\u00fcssen wir Einstein und der Relativit\u00e4tstheorie von Angesicht zu Angesicht begegnen. Um die Entwicklung der Relativit\u00e4t besser kennenzulernen, sei auf E. Whittakers \u201eHistory of the Theories of the Aether\u201c verwiesen. Im Folgenden geht es nur um die wesentlichen Merkmale der Relativit\u00e4t, wie Albert Einstein sie ausdr\u00fcckt. Vor allem soll gezeigt werden, wie sie \u00fcber die Begriffe Induktivit\u00e4t und Kapazit\u00e4t mit der Elektrotechnik zusammenh\u00e4ngt.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Der Keim von Einsteins Theorie liegt in einem bestimmten Dilemma der Lichtgeschwindigkeit und den damit verbundenen Versuchen von Fitzeau mit bewegten fl\u00fcssigen Dielektrika, etwa 10-C-\u00d6l. Betrachten wir zwei rote Laser in einer Anordnung wie bei den zuvor beschriebenen kubischen Versuchen. Wieder werden zwei voneinander entfernte, nebeneinander angeordnete rote Laser verwendet. Jeder Strahl trifft auf sein eigenes Ziel; dort wird gemessen. Ein Laser ruht, der andere bewegt sich mit 50 Prozent der Lichtgeschwindigkeit c auf sein Ziel zu. Erwartungsgem\u00e4\u00df trifft der Strahl des ruhenden Lasers mit einer zeitlichen Verz\u00f6gerung, einer Hysterese, am Ziel ein, die der Lichtausbreitung \u00fcber die Strecke zwischen Laser und Ziel entspricht. Auch der Strahl des bewegten Lasers trifft mit einer Verz\u00f6gerung ein. Diese entspricht aber nicht einer Geschwindigkeit von 150 Prozent der Lichtgeschwindigkeit, wie sie sich aus der \u00dcberlagerung der Geschwindigkeiten erg\u00e4be. Er trifft mit derselben Verz\u00f6gerung ein, die der Lichtgeschwindigkeit auf der Strecke zwischen Laser und Ziel entspricht. Das Superpositionsgesetz l\u00e4sst sich somit nicht mehr auf die Lichtgeschwindigkeit anwenden: Unabh\u00e4ngig von der Geschwindigkeit des bewegten Lasers hat sein Strahl stets die Geschwindigkeit c. Diese Situation bildet den Grundstein von Einsteins Relativit\u00e4tskonzept.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Einstein hat allerdings m\u00f6glicherweise einige Einzelheiten ausgelassen. Der ruhende Laser erzeugt auf seinem Ziel einen roten Fleck. Er ist ein roter Laser, genau wie der bewegte. Beide sind rot, na und? Aber Moment, Herr Zauberer, sehen Sie doch! Der Fleck auf dem Ziel des bewegten Lasers ist GR\u00dcN!<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Die Relativit\u00e4tstheorie oder: Warum eins durch c zum Quadrat?<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Wie wollen Sie also der Polizei erkl\u00e4ren, dass die Ampel gr\u00fcn war, obwohl sie in Wirklichkeit rot ist? Sagen Sie etwa: \u201eDas ist alles relativ\u201c? Die Antwort lautet: \u201eSie waren zu schnell.\u201c Das Licht erscheint wegen des \u201eDopplereffekts\u201c gr\u00fcn. Dabei verk\u00fcrzt sich die Wellenl\u00e4nge, w\u00e4hrend die Frequenz steigt und die Geschwindigkeit konstant bleibt. Der bewegte Laser reist mit 50 Prozent der Lichtgeschwindigkeit. Die Wellenl\u00e4nge verk\u00fcrzt sich um die Quadratwurzel aus 50 Prozent, die Frequenz steigt um die Quadratwurzel aus 50 Prozent. Rotes Licht wird dadurch zu gr\u00fcnem Licht. Seine Geschwindigkeit bleibt die Lichtgeschwindigkeit c.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Die Dimensionsbeziehung lautet:<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>(1) Geschwindigkeit oder L\u00e4nge \u2013 Frequenz<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Diese Geschwindigkeit ist eine Konstante oder Invariante. Jede Ver\u00e4nderung der Bedingungen geht in die Wellenl\u00e4nge und die zyklische Wiederholungsrate der Frequenz ein, und zwar jeweils komplement\u00e4r, sodass die Geschwindigkeit konstant bleibt. Es gilt:<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>(2) Raum oder L\u00e4nge in Zentimetern,<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>(3) Zeit oder Kehrwert der Frequenz in Sekunden,<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>(4) Geschwindigkeit oder Raum pro Zeit in Zentimetern pro Sekunde.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Der Dopplereffekt verk\u00fcrzt somit die Wellenl\u00e4nge und zugleich die durch die Frequenz bestimmte Periodendauer. Da die Lichtgeschwindigkeit das Verh\u00e4ltnis von L\u00e4nge zu Zeit ist und sich beide genau im selben Verh\u00e4ltnis verk\u00fcrzen, heben sich die Ver\u00e4nderungen auf; die Geschwindigkeit bleibt konstant. Anders ausgedr\u00fcckt: Bewegt sich der sendende Laser mit einem Prozentsatz der Lichtgeschwindigkeit, wobei 100 der Lichtgeschwindigkeit entspricht, so verk\u00fcrzt sich die L\u00e4nge um die Quadratwurzel dieses Prozentsatzes und ebenso die Periodendauer. Offensichtlich ist das Produkt zweier Quadratwurzeln das Quadrat der Quadratwurzel, also der Prozentsatz der Lichtgeschwindigkeit.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Die grundlegende Dimensionsbeziehung:<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>(5) L\u00e4nge mal Frequenz ergibt die Konstante<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Lambda mal F ergibt c. Dies ist ein ganz grundlegendes Gesetz der Funktechnik; die Konstante c betr\u00e4gt dabei 300 Megazyklus-Meter pro Sekunde.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Relativit\u00e4t ergibt sich aus folgender Situation: Sie fahren mit dem Laser mit, der sich mit 50 Prozent der Lichtgeschwindigkeit bewegt, und sehen ihn rot. Er besitzt eine rote Wellenl\u00e4nge und eine rote Frequenz. Der ruhende Beobachter sieht ihn gr\u00fcn, mit gr\u00fcner Wellenl\u00e4nge und gr\u00fcner Frequenz. Gegen\u00fcber dem ruhenden Beobachter sehen Sie beim Mitfahren die L\u00e4nge gr\u00f6\u00dfer, rot gegen\u00fcber gr\u00fcn, und die Zeit langsamer, ebenfalls rot gegen\u00fcber gr\u00fcn. Einsteins Relativit\u00e4t sagt uns, der ruhende Beobachter sehe die L\u00e4nge k\u00fcrzer, gr\u00fcn gegen\u00fcber rot, und die Zeit schneller als aus Sicht des mitbewegten Beobachters, wiederum gr\u00fcn gegen\u00fcber rot. Das Experiment zeigt, dass sich die Dimensionsbeziehungen des Lichtstrahls \u00e4ndern; Einstein sagt, die Dimensionsbeziehungen des bewegten Beobachters \u00e4nderten sich. Was sollen wir mit dieser Diskrepanz anfangen?<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Die Geschwindigkeit, mit der sich Licht ausbreitet, die Lichtgeschwindigkeit c, ist eine Eigenschaft des Dielektrikums selbst, ob \u00c4ther oder 10-C-\u00d6l. Sie hat nichts mit der Bewegung des Senders zu tun, und seine ausgesandten Wellen sind auch keine materiellen Geschosse. Aus dem bewegten Laser wird nichts \u201eherausgeschossen\u201c. Das elektrische Feld kann nur mit der vom Medium bestimmten Rate \u201ein dieses einsickern\u201c. Licht kann sich nur mit der Lichtgeschwindigkeit bewegen, die das dielektrische Medium und seine Dimensionsbeziehung eins durch c zum Quadrat, eine Zahlenkonstante, vorgeben. Licht ist kein materielles Geschoss, sondern ein Induktionsvorgang, ein Vorgang im \u00c4ther.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Steht Einstein nun grunds\u00e4tzlich im Widerspruch zum Funkingenieur? Was w\u00fcrde die F.C.C. dazu sagen? Einstein widerspricht auch dem ohmschen Gesetz. Der Relativit\u00e4tskritiker Thornberg hat in seiner Arbeit \u201eReal, or Imaginary Space \u2013 Time\u201c gezeigt, dass aus relativistischen Konzepten abgeleitete elektromagnetische Beziehungen dem ohmschen Gesetz widersprechen. Dimensionsm\u00e4\u00dfig wird dabei das \u201epro Zentimeter\u201c gek\u00fcrzt.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>(6) Ampere gleich Ampere plus Volt<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>\u00c4pfel und Birnen: Ampere und Volt sind unterschiedliche Dimensionsbeziehungen und deshalb NICHT addierbar. Aber mit Einsteins Relativit\u00e4tstheorie scheint alles m\u00f6glich. Die richtige Form lautet:<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>(7) Volt pro Ampere oder Ohm<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Bezogen auf (6) gilt damit:<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>(8) Ampere gleich Ampere plus Volt pro Ohm<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Das ist das ohmsche Gesetz. Was sollen wir davon halten? Hat man uns get\u00e4uscht?<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Wie wir bisher gesehen haben, scheint der Faktor eins durch c zum Quadrat eine Art \u201euniverselle Tugend\u201c darzustellen; er findet Eingang in eine Vielzahl von Dimensionsbeziehungen. Eins durch c zum Quadrat wird zu einer \u201eSpur Gottes\u201c, die sich jeder Pr\u00fcfung durch Sterbliche entzieht, au\u00dfer durch den Propheten Einstein. Es ist ein Keim, aus dem eine Religion sprie\u00dfen kann. Durch Albert Einsteins Wirken haben die Lichtgeschwindigkeit und die \u201eRelativit\u00e4tstheorie\u201c gewisserma\u00dfen ein geistiges Fundament f\u00fcr die \u201eheutige Gesellschaft\u201c geschaffen. \u201eHey, Bruder, ist doch alles relativ, Mann, also*\u2026\u201c Albert Einstein infrage zu stellen, kann sogar als \u201eantisemitisch\u201c gelten; entsprechend wird seine Lehre durchgesetzt.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Einstein ist jedoch ein falscher Prophet. Die Relativit\u00e4tstheorie als \u201eHeilige Schrift\u201c gleicht der Verkaufsrede eines Fernsehpredigers. Nikola Tesla betrachtete die Relativit\u00e4t als die gr\u00f6\u00dfte historische Verirrung des wissenschaftlichen Denkens. Sie ist nichts weiter als ein philosophischer Standpunkt, ein Virus, der ein \u201eNew Age\u201c infizieren soll.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Aus Sicht des Elektroingenieurs ist Einsteins Relativit\u00e4t \u201eBravo-Sierra\u201c! Dennoch hat sie sich in den grundlegenden Betrachtungen zu Induktivit\u00e4t und Kapazit\u00e4t verwurzelt. L und C sind Koeffizienten \u00e4therischer Vorg\u00e4nge und repr\u00e4sentieren somit den \u00c4ther, nicht die Relativit\u00e4t. Albert Einstein steht Michael Faraday im Weg, und aus Pharis\u00e4ern sind nun Physiker geworden.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Eine grundlegende Relativit\u00e4tstheorie wurde von Charles Proteus Steinmetz, dem \u201eZauberer von Schenectady\u201c, vorgestellt. Seine Relativit\u00e4t war f\u00fcr Elektroingenieure gedacht. Sie vereinfacht die Berechnung transienter Wellen auf elektromagnetischen \u00dcbertragungsleitungen erheblich. Entwickelt wird diese Theorie im Abschnitt \u201eTransients in Space and Time\u201c seines Werks \u201eTheory and Calculation of Transient Electric Phenomena and Oscillation\u201c. Steinmetz bezeichnet dies als \u201eGeschwindigkeitsma\u00df\u201c. Siehe \u201eImpulses, Waves and Discharges\u201c, Seiten 91 bis 93.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Bei komplexen Berechnungen von \u00dcbertragungsleitungen werden die Exponentialoperatoren, die aus den Faktoren der Heaviside-Telegraphengleichung abgeleitet sind, sowohl in zeitlichen als auch in r\u00e4umlichen Dimensionsbeziehungen ausgedr\u00fcckt. Das ist wie mit \u00c4pfeln und Birnen: Sie sind nicht addierbar und k\u00f6nnen daher nicht unmittelbar zu einem einheitlichen Exponentialoperator zusammengefasst werden. Entsprechendes gilt f\u00fcr die elektromotorische Kraft, E, in Volt als zeitliche Ableitung und den dielektrischen Gradienten, d, in Volt pro Zentimeter als r\u00e4umliche Ableitung. Die beiden lassen sich nicht direkt addieren.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Diese Schwierigkeiten machen die allgemeine L\u00f6sung der Telegraphengleichung sehr komplex, wenn nicht unm\u00f6glich. Tats\u00e4chlich ist bislang \u00fcberhaupt keine allgemeine L\u00f6sung entwickelt worden! Um dieses Problem zu \u00fcberwinden, nutzte Steinmetz die Tatsache, dass eins durch c zum Quadrat eine inh\u00e4rente Eigenschaft elektromagnetischer \u00dcbertragungsleitungen ist. Anders gesagt: Das Verh\u00e4ltnis der Raumfaktoren ist eine Konstante, die Lichtgeschwindigkeit. Die metrischen Dimensionen von Raum und Zeit werden durch diese Konstante c vereinigt; die Exponentialoperatoren sind nun direkt addierbar.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Steinmetz wandelt hier alle r\u00e4umlichen Dimensionsbeziehungen f\u00fcr die Entfernung entlang der \u00dcbertragungsleitung von Zentimetern in LICHTSEKUNDEN um. Das Lichtjahr ist eine entsprechende metrische Beziehung. Dies wird angegeben als<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>(9) Zentimeter oder Zentimeter \u2013 Sekunde pro Sekunde,<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>oder in der Form<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>(10) Geschwindigkeit \u2013 Sekunde oder Zentimeter<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Die r\u00e4umliche Dimension der Entfernung in Zentimetern wurde somit durch das Produkt aus der Lichtgeschwindigkeit c in Zentimetern pro Sekunde und der Zeit t in Sekunden ersetzt, also durch Lichtsekunden ct, \u00e4hnlich wie bei Minkowski. Raum- und Zeitfaktoren werden durch das Geschwindigkeitsma\u00df addierbar. Diese Methode erm\u00f6glichte Steinmetz die Entdeckung zuvor unbekannter transienter Wellen in \u00dcbertragungssystemen. Hier liegt Steinmetz\u2019 Relativit\u00e4tstheorie vor: ein grundlegendes, leicht verst\u00e4ndliches Werkzeug f\u00fcr Ingenieure. Gegen Ende seines Lebens schrieb C. P. Steinmetz ein ganzes Buch \u00fcber seine Sicht einer allgemeinen Relativit\u00e4tstheorie.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Es sei darauf hingewiesen, dass Steinmetz\u2019 Relativit\u00e4t und ihr Geschwindigkeitsma\u00df nur bei transversalen elektromagnetischen Vorg\u00e4ngen n\u00fctzlich sind. Dies gilt etwa f\u00fcr elektromagnetische \u00dcbertragungsleitungen in der Energie- und Telefontechnik. Hier l\u00e4sst sich jede Ausbreitung durch den Faktor eins durch c zum Quadrat ausdr\u00fccken. Auf Transformatorwicklungen oder die Netzwerke der \u00dcbertragungssysteme von N. Tesla, E. F. W. Alexanderson oder auch G. Marconi ist dieses Relativit\u00e4tssystem nicht anwendbar. Die Ausbreitung in solchen Anordnungen l\u00e4sst sich weder durch eins durch c zum Quadrat noch \u00fcberhaupt durch eine Geschwindigkeit darstellen. Siehe \u201eTransmission and Reception of Telluric Electric Waves\u201c von E. P. Dollard.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Die mathematische Arbeit von C. P. Steinmetz folgt einem grundlegenden ingenieurm\u00e4\u00dfigen Ansatz, wie ihn Oliver Heaviside begr\u00fcndete. Auch sie richtet sich vor allem auf die Dimension der Zeit. Zur Raumdimension findet sich wenig, au\u00dfer im Zusammenhang mit einer Ausbreitungsgeschwindigkeit oder zur Bestimmung von Induktivit\u00e4t und Kapazit\u00e4t. Bei der Ausbreitung in Transformatorwicklungen sto\u00dfen Steinmetz\u2019 Methoden an ihre Grenzen. Hier muss man sich den sp\u00e4teren Arbeiten von L. V. Bewly in \u201eTraveling Waves on Transmission Systems\u201c zuwenden.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>In den hier behandelten \u00dcbertragungssystemen sind die induktiven Felder der Elektrizit\u00e4t nicht an eine bewegte metallisch-dielektrische Geometrie gebunden. Das hei\u00dft: Spulen und Kondensatoren ruhen im Raum. Innerlich wurde ihnen jedoch ein Zustand relativer Bewegung zugeordnet, etwa durch Parametervariation. Die Induktionsfelder sind innerhalb der metallisch-dielektrischen Geometrie GESCHLOSSEN, die selbst im Raum ruht.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Einsteins Relativit\u00e4tstheorie behandelt dagegen einen Zustand, in dem die Spulen und Kondensatoren mitsamt ihren magnetischen beziehungsweise dielektrischen Feldern zwangsweise durch den Raum bewegt werden. Die elektrische Induktion erh\u00e4lt dabei eine andere als ihre nat\u00fcrliche Geschwindigkeit. Die Schriften von J. J. Thompson befassen sich ausf\u00fchrlich mit diesem Zustand, doch Einstein verweist nicht auf diese wichtige Arbeit. In Einsteins Relativit\u00e4t wird die Elektrizit\u00e4t \u00fcber ihre eigene Bewegungskraft hinaus in Bewegung gezwungen.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Ein Beispiel ist ein gew\u00f6hnlicher Stabmagnet, der ein ausgedehntes magnetisches Induktionsfeld erzeugt. Ruht der Magnet, weisen seine magnetischen Kraftlinien lediglich innere \u00c4therbewegungen auf; dar\u00fcber hinaus stehen sie still. Wird der Magnet jedoch in Bewegung versetzt, reagieren die magnetischen Kraftlinien auf diese Bewegungskraft. Es handelt sich um eine Gegenkraft, \u00e4hnlich der elektromotorischen Kraft. Wie diese oder die Bremsen eines Autos tritt die Gegenkraft nur bei einer zeitlichen \u00c4nderung der Geschwindigkeit auf.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>(11) Geschwindigkeit pro Sekunde oder Beschleunigung,<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>oder<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>(<a href=\"\/products\/triangle-radionics-antenna\/\">12<\/a>) Zentimeter pro Sekundenquadrat<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Bleibt die Geschwindigkeit konstant, ist die Gegenkraft null. Bewegen sich also der Magnet und sein Induktionsfeld mit gleichf\u00f6rmiger Geschwindigkeit, entstehen keine Kr\u00e4fte. Die Energie, die diese beschleunigende Bewegungskraft am Magneten verbraucht, geht jedoch teils in den Impuls seiner Masse und teils in gespeicherte Energie des Magnetfelds \u00fcber. Nun besitzt ein Magnetfeld einen scheinbaren mechanischen Impuls, genau wie die physische Masse des Magneten. Der Gesamtimpuls ist daher gr\u00f6\u00dfer, als wenn der Magnetk\u00f6rper nicht magnetisiert w\u00e4re. Daraus k\u00f6nnte man f\u00e4lschlich schlie\u00dfen, der physische K\u00f6rper gewinne Masse im Verh\u00e4ltnis zur Energie seines Impulses. Tats\u00e4chlich wird diese im magnetischen Induktionsfeld gespeichert. Einsteins Vorstellung lautet, der Magnet werde mit zunehmender Geschwindigkeit \u201eschwerer\u201c, wobei der elektrische Impuls ignoriert wird. Aus Sicht des Faraday-Thomson-Verst\u00e4ndnisses elektrischer Induktion ist das ein Fehlschluss. Man geht davon aus, dass diese Tr\u00e4gheits- oder Gegenkraft ebenso wie die gespeicherte Energiemenge erheblich zunimmt, wenn sich die Geschwindigkeit des Magneten der Lichtgeschwindigkeit n\u00e4hert. Erreicht die Bewegungsgeschwindigkeit die Lichtgeschwindigkeit, werden die St\u00e4rke der Kraftlinie und die gespeicherte Energiemenge unendlich. Hier zeigt sich die sogenannte \u201eGrenzgeschwindigkeit des Lichts\u201c, das Axiom von Einsteins Relativit\u00e4tstheorie. Dem Stabmagneten wird eine \u201eMassenzunahme\u201c in einem bestimmten Verh\u00e4ltnis zu seiner Geschwindigkeit zugeschrieben, die bei Lichtgeschwindigkeit unendlich wird. Nichts kann daher schneller als Licht sein, ja nicht einmal ebenso schnell. Eine sehr einfache Idee, die aus elektrischer Sicht jedoch auf einer falschen Schlussfolgerung beruht.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Oliver Heaviside schrieb ausf\u00fchrlich \u00fcber das bewegte elektrische Feld, doch das wird ignoriert. Er h\u00e4tte es genauso gut gar nicht schreiben k\u00f6nnen. Kein Wunder, dass er seine Fingern\u00e4gel rosa lackierte! Im Zusammenhang mit der relativistischen Theorie bleibt hier eine Tatsache unerw\u00e4hnt: Der Stabmagnet f\u00fchrt ein magnetisches Induktionsfeld mit sich, gew\u00f6hnliche physische Masse dagegen nicht. Gibt es dann auch f\u00fcr \u201eungeladene\u201c Materie eine Grenzgeschwindigkeit? Oder tr\u00e4gt s\u00e4mtliche Materie ein gewisses Ma\u00df elektrischer Induktion, das diese Grenze hervorruft? Eine Zunahme der grobstofflichen Masse mit ihrer Geschwindigkeit anzunehmen und dabei den Impuls des elektrischen Felds zu ignorieren, erscheint absurd. Hier fehlt es der Titanic von Einsteins Relativit\u00e4t an Wasserdichtigkeit. Siehe Seiten 22 bis 24 in \u201eElectricity and Matter\u201c von J. J. Thompson sowie \u201eOccult Aether Physics\u201c von W. Lyne.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Elektrizit\u00e4t, Atomwissenschaft und Relativit\u00e4t:<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Bisher wurde die allgemeine Bedeutung des Begriffs eins durch c zum Quadrat entwickelt. Damit haben wir ein breiteres Verst\u00e4ndnis dessen gewonnen, was \u201eLichtgeschwindigkeit\u201c bedeutet. Den Faktor c sollte man besser nicht als Geschwindigkeit betrachten, sondern als Proportionalit\u00e4tsverh\u00e4ltnis von Zeit und Raum. Als Verh\u00e4ltnis ist c dimensionsm\u00e4\u00dfig einer Geschwindigkeit gleichwertig; f\u00fcr sich genommen sollte es jedoch nicht als Geschwindigkeit gelten.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Auch wurde dargelegt, dass Licht nicht als materielle Projektion anzusehen ist. Licht ist kein \u201eaus Kanonen geschossenes Getreide\u201c. Seine Ausbreitung ist eine Ausbreitung des Mediums selbst. Bei einem bewegten Sender h\u00e4lt der sogenannte \u201eDopplereffekt\u201c das Energiegleichgewicht aufrecht, indem die Frequenz im Verh\u00e4ltnis zur Bewegungsgeschwindigkeit des Senders steigt. Die Wellenl\u00e4nge wird entsprechend k\u00fcrzer. Die Lichtgeschwindigkeit der gesendeten Welle bleibt somit stets die Konstante c. Der Begriff \u201eHysterese oder Geschwindigkeit\u201c wurde angesprochen.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Schlie\u00dflich wurde anhand der Faraday-Thompson-Konzepte dargelegt, dass mechanischer und elektrischer Impuls zwei unterschiedliche Formen der Energiespeicherung sind. Damit er\u00fcbrigt sich jede sogenannte \u201eMasse-Energie-\u00c4quivalenz\u201c, kein E gleich mc zum Quadrat. In Wirklichkeit, nicht in der Relativit\u00e4t, w\u00e4chst der Impuls des elektrischen Felds selbst asymptotisch an, wenn sich die physische Geschwindigkeit der Lichtgeschwindigkeit n\u00e4hert. Diese Ideen beruhen auf dem Fundament der elektrischen Theorie und werden in \u201eElectricity and Matter\u201c dargestellt. Albert Einstein ignoriert sie in seiner Relativit\u00e4tstheorie; sie existieren dort schlicht nicht. Dies wird in \u201eOccult Aether Physics\u201c ausgef\u00fchrt. Einstein hat logisches Denken durch eine Form von Mystizismus ersetzt. Er ist ein Mystiker.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Betrachtet man J. J. Thompsons Schriften, sieht man die Atomwissenschaft in ihrer fr\u00fchen Entstehung. Konzepte, die heute Albert Einstein zugerechnet werden, stammten tats\u00e4chlich von J. J. Thompson. So findet sich in seinem Buch \u201eElectricity and Matter\u201c der Gedanke des Planck als einer Induktionsmenge. Zitat von Seite 63:<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>\u201eDie Faraday-R\u00f6hren, die sich durch den \u00c4ther erstrecken, k\u00f6nnen nicht als dessen vollst\u00e4ndige Ausf\u00fcllung betrachtet werden. Vielmehr sind sie als einzelne F\u00e4den aufzufassen, die in einen kontinuierlichen \u00c4ther eingebettet sind und ihm eine faserige Struktur verleihen. Wenn dies zutrifft, muss nach unserer Vorstellung einer Lichtwelle auch die Welle selbst eine Struktur besitzen. Ihre Front w\u00e4re dann nicht gewisserma\u00dfen gleichm\u00e4\u00dfig beleuchtet, sondern best\u00fcnde aus einer Reihe heller Punkte an jenen Stellen, an denen die Faraday-R\u00f6hren die Front schneiden.\u201c Daraus ergibt sich das Planck, Q. Thompson gibt seine Gr\u00f6\u00dfe hier mit einer Einheits-Faraday-R\u00f6hre an, also einem Coulomb. Wie gro\u00df ist also ein Planck?<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>In \u201eElectricity and Matter\u201c begr\u00fcndet J. J. Thompson das Konzept der Atomenergie, ein Jahrzehnt vor Einstein. Zitat von Seite 111:<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>\u201eNehmen wir das Wasserstoffatom, f\u00fcr das n gleich 1000 ist, wobei n die Zahl der Faraday-R\u00f6hren oder elektronischen Korpuskeln bezeichnet, und setzen wir f\u00fcr a den in der kinetischen Gastheorie gew\u00f6hnlich angenommenen Atomradius ein, also 10 hoch minus 8 Zentimeter. Dann betr\u00e4gt die Energie 1,02 mal 10 hoch plus 19 Erg. Diese Energiemenge w\u00fcrde ausreichen, eine Million Tonnen auf eine H\u00f6he von mehr als hundert Yard zu heben.\u201c Hier gibt J. J. Thompson nicht nur eine Dimensionsbeziehung f\u00fcr Atomenergie an, sondern bestimmt auch die Gr\u00f6\u00dfe des Planck anhand der Induktionsr\u00f6hren im Wasserstoffatom. Thompson nennt 1000 Korpuskeln, wir sprechen von einem Elektron. Damit ergibt sich eine dielektrische Induktion psi in Coulomb von 1000 Linien pro Elektron. Das Planck l\u00e4sst sich nun quantifizieren. Wie kommt es, dass Einstein all diese Informationen in seiner Relativit\u00e4tstheorie ignoriert?<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Um Einsteins Begriff der \u201eRelativit\u00e4t\u201c besser zu verstehen, m\u00fcssen einige Konzepte erl\u00e4utert werden:<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>(1) Galilei-Transformation<br \/>(2) Lorentz-Transformation<br \/>(3) Minkowski-Raumzeit<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Diese Themen liegen gew\u00f6hnlich au\u00dferhalb der Elektrotechnik. Kurz gesagt legt die Galilei-Transformation einen Bezugspunkt im Raum fest, von dem aus Bewegungen in diesem Raum beobachtet werden. Dem Raum selbst wird nichts zugeschrieben. Daraus ergibt sich die Vorstellung, dass die Erde nicht das Zentrum des Universums ist; sie erscheint nur so, wenn man sich mit ihr bewegt. Wird das Beobachtungskoordinatensystem von dem der Erde auf das der Sonne \u201etransformiert\u201c, erscheint nun die Sonne als Zentrum des Universums. Diesen Transformationsprozess kann man schrittweise fortsetzen, bis ein universell ruhendes Koordinatensystem erreicht ist, der \u201ekosmische Massebezug\u201c. Nikola Tesla erreichte dies mit elektrischen Mitteln. Einsteins Relativit\u00e4t erkl\u00e4rt es f\u00fcr unm\u00f6glich: Ein kosmischer Massebezug k\u00f6nne nicht gefunden werden. Alles ist relativ und muss es sein.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Einstein ersetzt die Galilei-Transformation durch die Lorentz-Transformation. Diese \u00e4hnelt in gewisser Hinsicht dem Dopplereffekt. Sie ist ein Zahlenfaktor, durch den der Bewegungswiderstand asymptotisch zunimmt, wenn sich die Bewegungsgeschwindigkeit der Lichtgeschwindigkeit n\u00e4hert. Er wird durch die folgende Beziehung angegeben:<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>(1) Eins minus das Verh\u00e4ltnis von Geschwindigkeitsquadrat zu c-Quadrat<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Bezeichnen wir diese Beziehung als den Faktor Gamma-Quadrat, so ist dies die Differenz von Alpha-Quadrat und Beta-Quadrat. Es gilt:<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>(2) Gamma-Quadrat oder Alpha-Quadrat minus Beta-Quadrat<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Dabei ist Alpha gleich eins, und Beta ist definiert als das Verh\u00e4ltnis der Bewegungsgeschwindigkeit v zur Lichtgeschwindigkeit c. Beziehung (2) beschreibt somit eine Hyperbel. Gamma-Quadrat ist daher<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>(3) Eins zum Quadrat minus v zum Quadrat durch c zum Quadrat<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Die Lorentz-Transformation wird dann als eins durch Gamma definiert. Bei einer Bewegungsgeschwindigkeit von null ist sie gleich eins, bei Lichtgeschwindigkeit unendlich. Nach relativistischer Argumentation ist der Widerstand gegen physische Bewegung bei der Geschwindigkeit c somit unendlich. Gilt dies jedoch nur f\u00fcr geladene Teilchen und nicht f\u00fcr grobstoffliche Materie?<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Da die Lorentz-Transformation die Quadratwurzel einer hyperbolischen Funktion ist, l\u00e4sst sich daraus auf die Existenz eines weiteren \u201esogenannten Universums\u201c schlie\u00dfen, in dem ein Teilchen nicht bis auf Lichtgeschwindigkeit abbremsen kann. Es bestehen also zwei Bedingungen: Eine Teilchengruppe kann nicht bis auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigt werden; eine konjugierte Gruppe kann nicht bis auf Lichtgeschwindigkeit abgebremst werden. Donnerwetter, Herr Zauberer, davon hat uns Einstein nie erz\u00e4hlt!<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Die Minkowski-Raumzeit wurde bereits besprochen. Zur Wiederholung: Der kartesische Raum dritter Ordnung wird durch Hinzuf\u00fcgen einer fiktiven Koordinate oder L\u00e4nge, die als Lichtsekunde ct hergeleitet wird, zum Minkowski-Raum vierter Ordnung. Um \u201ecool\u201c zu sein, versieht Minkowski diese erfundene L\u00e4nge mit einem Versoroperator, der Quadratwurzel aus minus eins. Gau\u00dfsche Koordinaten werden verwendet.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Verbindet man die Terme der Versor-Hyperbelfunktion der Lorentz-Transformation mit denen des Minkowski-Viererraums, ergeben sich 16 Koordinaten, f\u00e4lschlich auch Dimensionen genannt. Betrachtet man den Versoroperator der vierten Koordinate, der Lichtsekunde, so bestehen vier verschiedene \u201eRaum-Zeit-Kontinua\u201c in zwei zeitlichen Quadraturrahmen, mit der Lichtgeschwindigkeit als gemeinsamem Pol. Das ist inzwischen \u00fcberm\u00e4\u00dfig kompliziert geworden. Doch mit anwaltlicher Geschicklichkeit streichen die Einstein-Physiker s\u00e4mtliche Terme, die nicht zur gew\u00e4hlten Idee passen. Man k\u00f6nnte daraus schlie\u00dfen, dass A. Einstein kein besonders guter Mathematiker war. Da er J. J. Thompson ignorierte, war er auch kein besonders guter Wissenschaftler. Kein Mathematiker, kein Wissenschaftler, kein Ingenieur: Was war Albert Einstein dann \u00fcberhaupt? Er war ein Mystiker.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Die Grundlagen der Elektrizit\u00e4tslehre beruhen auf den als \u201eFaraday-Maxwell\u201c bekannten Theorien. Aus dieser grundlegenden \u201eUrform\u201c entwickelten sich die<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>(1) Maxwell-Thompson-Theorie<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>(2) Maxwell-Heaviside-Theorie<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>(3) Maxwell-Lorentz-Theorie<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>(4) Maxwell-Einstein-Theorie<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Maxwell hat viele Ausleger, doch wo bleiben Maxwells eigene Worte? Das \u00e4hnelt dem Christentum: viele Religionen, viele Kirchen, aber kein Jesus. Jesus ist in keiner Kirche ein willkommener Gast, und Maxwell ebenso wenig. Hier zeigt sich eine inh\u00e4rente Eigenschaft der menschlichen Gesellschaft. Es steht geschrieben, und es endet ausnahmslos t\u00f6dlich: Jesus im Alter von 33 Jahren.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Bei der Weiterentwicklung der elektrotechnischen Theorie lie\u00df C. P. Steinmetz Maxwell vollst\u00e4ndig hinter sich. So entwickelte er seine bedeutenden Transformatorgleichungen, das eigentliche Fundament der Transformatortheorie. Hier zeigt sich der erste Ansatz einer Theorie longitudinaler elektrischer Wellen. Steinmetz richtete seine Arbeit vor allem auf die metrische Dimension der Zeit und verwendete dabei Ideen und Begriffe, die auf Oliver Heaviside zur\u00fcckgehen. Die Raumdimension wird haupts\u00e4chlich als Geschwindigkeit behandelt, also als Raum-Zeit. In seiner Weiterentwicklung der Faraday-Konzepte sowie von Induktivit\u00e4t und Kapazit\u00e4t wird der Raum zwar eigenst\u00e4ndig betrachtet, jedoch nur begrenzt. Es scheint, als k\u00f6nnten wir den Raum einfach nicht von der Lichtgeschwindigkeit trennen.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Lamares Versuch zur longitudinalen \u00dcbertragung \/ N.F.G.-Zwischenspiel:<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Ich habe Lamares Materialpaket erhalten. Es freut mich sehr zu sehen, welche Aktivit\u00e4t es ausgel\u00f6st hat. Wie die Kugelantenne aufgebaut ist und welche Feldmuster sie erzeugt, wei\u00df ich nicht genau; deshalb kann ich dazu nichts sagen.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Reichlich N.F.G. hier in Lone Pine. F\u00fcr mich war das hier die Annenburg Foundation aus Los Angeles. Nutzlose Einstein-Anh\u00e4nger. Immer dieselbe Geschichte: \u201eOh ja, ich helfe dir. Lass mich deine Antriebswelle lagern, das wird schon.\u201c Dann war alles verschwunden. Wieder hereingelegt. Au\u00dferdem blockiert orientalischer Mystizismus mein Schreiben im Forum!<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Ich begreife nicht, warum das, was ich immer wieder durch Experimente und Theorie gezeigt habe, offenbar an allen vorbeigeht. Ich benutze lediglich Naturwissenschaft und Mathematik auf Schulniveau. Das Hindernis kann nur krankhaftem Mystizismus oder geistiger Zur\u00fcckgebliebenheit zugeschrieben werden. Letztere ist angeboren, Ersterer wird erzeugt. Ist es da verwunderlich, dass der einzige Mann in Lone Pone, der versteht, was ich sage, ein Lastwagenfahrer namens Bart ist? Er hat meine Einstein-Reihe angesto\u00dfen; deshalb ist sie ihm gewidmet.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Die mystische Erfahrung ist die Kraft, die einen zur Wissenschaft bewegt. Sie ist vor\u00fcbergehend. Der Mystizismus l\u00f6st sich in Wissenschaft auf, die dann als Ingenieurskunst Fr\u00fcchte tr\u00e4gt. Der Mystizismus, wie ich ihn in meinen Schriften definiere, ist hingegen nicht vor\u00fcbergehend. Er bleibt bestehen und hasst deshalb die Wissenschaft. Ohne Geheimnis ist der Mystiker kein Priester mehr. Dies ist eine platonische Erkenntnistheorie. Sie beruht auf Glauben, nicht auf Vernunft. Im Christentum ist das eine Notwendigkeit; in den meisten F\u00e4llen beruht dieser Glaube jedoch auf nebul\u00f6sem Denken. Mit anwaltlicher Geschicklichkeit wechseln seine Faktoren ihre Bedeutung je nach ihrer Lage in Raum und Zeit oder ihrer \u201eHaltung\u201c. Platonisches Denken ist letztlich totalit\u00e4r. Siehe \u201eOccult Science Dictatorship\u201c von Lyne.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Dieses platonische Denken greift Einstein auf und formt daraus eine kabbalistisch-existenzialistische Sicht der physischen Wirklichkeit, die den Naturgesetzen unmittelbar widerspricht. Einstein erscheint als h\u00f6chstes und unfehlbares Wesen, das wie ein Gott betrachtet werden soll. Die heutige Gesellschaft der Ich-Kraft ist ihre Bl\u00fcte: ich, mein, ich, und du, du bist ein St\u00fcck ****! Hier liegt die Grundlage f\u00fcr das Verschwinden von Wissenschaft und Ingenieurswesen in den U.S.A. Donnerwetter, Herr Zauberer, wollen die uns umbringen? Siehe die Philosophie einer j\u00fcdisch-buddhistischen Weltreligion bei Commonweal und Michael Lerner. Noch mehr \u00fcber Einstein zu sagen, w\u00e4re, wie Oliver es ausdr\u00fcckte, \u201edie Erschlagenen erschlagen\u201c. Lassen wir tote Hunde liegen.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Um das Anbiedern fortzusetzen, f\u00fchrt Bearden uns jedoch direkt zum Mystizismus zur\u00fcck. Mehr noch: Er verbreitet Desinformation, damit niemand Tesla versteht. Was w\u00fcrde Israel zu \u201eTesla-Waffen\u201c im Iran sagen? Oder wollten wir sie in Israels H\u00e4nden sehen?<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Dann haben wir die Corums, K. L. und J. F. Das ist die P.E.E.E. Vergessen Sie sie; Tesla-Wissen findet sich hier nicht. Und dann A. Puharich, nicht sein wirklicher Name. Denken wir daran, wie R. Josh Reynolds beim \u201eLetzten Abendmahl\u201c A. Puharich die Finanzierung strich und erkl\u00e4rte, ich h\u00e4tte mit Lebensmittelmarken mehr erreicht als er mit Millionen Dollar. Dazu bin ich QRU. In Wirklichkeit scheine nur ich Tesla verstehen zu k\u00f6nnen, und ich nehme an, das sollte mich freuen. Damit hat es sich.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Zurzeit untersuche ich Einzelheiten f\u00fcr die Fortsetzung meiner Schriftenreihe \u00fcber Induktivit\u00e4t und Kapazit\u00e4t. Die etablierten Dimensionsbeziehungen sind N.F.G., selbst bei C. P. Steinmetz. Zu viele Dimensionen werden durch Einheitswerte gek\u00fcrzt, und im Raum fehlen zahlreiche Versoren. Beispielsweise ist bei Induktivit\u00e4tsberechnungen der Radius eines Kreises eine Linie, sein Umfang dagegen ein Kreis. Hier haben wir zwei unterschiedliche Koordinatensysteme oder Vektorausdr\u00fccke, eine Art r\u00e4umliche Quadratur. Somit ist<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>c = 2\u03c0r Zentimeter<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>vektoriell nicht vollst\u00e4ndig; es lautet vielmehr<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>c = 2 \u03c0kr Zentimeter<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>wobei k ein Versoroperator ist. Deshalb sind c und 2\u03c0r nicht austauschbar. Hier liegt eine wichtige Schwierigkeit in den Dimensionsbeziehungen von Induktivit\u00e4t und Kapazit\u00e4t.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Der Faktor Pi durch zwei bei der longitudinalen Geschwindigkeit stellt eine Integration dar und ist f\u00fcr sich genommen keine tats\u00e4chliche Geschwindigkeit. Er kann auch aus einer falschen Herleitung der verteilten Konstanten von \u00dcbertragungsstrukturen entstehen. Dies wird in dem I.R.E.-Aufsatz \u201eElectrical Oscillations in Antennae and Induction Coils\u201c von J. Miller, 1919, gezeigt.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Die Ausbreitung einer transversalen elektromagnetischen Welle wird durch folgende Dimensionsbeziehung beschrieben:<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Zentimeter pro Sekunde,<br \/>oder Geschwindigkeit v.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Dies ist das Verh\u00e4ltnis von Raum, Zentimeter, zu Zeit, Sekunde.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>In konjugierter Form wird die Ausbreitungskonstante einer longitudinalen magnetisch-dielektrischen Welle durch die folgende Dimensionsbeziehung angegeben:<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Pro Zentimeter, pro Sekunde,<br \/>oder pro (Zentimeter \u2013 Sekunde),<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Gegengeschwindigkeit u.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Dies ist das Verh\u00e4ltnis des Gegenraums, pro Zentimeter, zur Zeit in Sekunden.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>In einer anderen Schreibweise ist die T.E.M.-Ausbreitungskonstante die Quadratwurzel aus dem Produkt von<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Henry pro Sekunde, Mu,<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>und<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Farad pro Sekunde, Epsilon.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>F\u00fcr die L.M.D.-Ausbreitungskonstante ist sie dagegen die Quadratwurzel aus dem Produkt von<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>pro (Henry \u2013 Zentimeter)<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>und<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>pro (Farad \u2013 Zentimeter).<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Die zusammengesetzte Ausbreitungskonstante ist somit die \u00dcberlagerung der Geschwindigkeit v und der Gegengeschwindigkeit u. Die beiden sind dimensionsm\u00e4\u00dfig nicht addierbar; erforderlich sind daher ein Versor und eine Dimensionstransformation in Zentimeterquadrat.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Die T.E.M.-Welle verl\u00e4uft stets entlang der Achse der metallischen Geometrie, tangential zur Metallgrenze. So ist es beim \u201eKoaxialkabel\u201c. Die L.M.D.-Welle verl\u00e4uft dagegen stets senkrecht zur Achse der metallischen Geometrie, normal zur Metallgrenze. So ist es bei der \u201eTransformatorwicklung\u201c. Die daraus resultierende komplexe Ausbreitung von v und u bildet eine Spirale mit einem Neigungswinkel gegen\u00fcber den Metallachsen der Spulenwicklung. W\u00e4hrend T.E.M.-Wellen in das Metall hineinreichen und Elektronenfluss verursachen, umgeht die L.M.D.-Welle das Metall: kein Elektronenfluss und daher kein ohmscher Widerstand. Der Faktor Pi durch zwei ist die zusammengesetzte Ausbreitung nur f\u00fcr einen ganz bestimmten Parametersatz. Siehe den Teil \u201eThe Oscillating Coil\u201c in \u201eTheory of Wireless Power\u201c von E. P. Dollard. Es sei darauf hingewiesen, dass sich Fehler in die Tabellen eingeschlichen haben, die Gleichungen aber richtig sind. Warum konnten die Corums das nicht herausfinden? Warum verweisen sie auf keine der Arbeiten von Blume, Bewely, Dollard und anderen dazu? Nun, die Herren Corum?<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Eine sehr wichtige Tatsache, die Meyl und anderen entgeht, ist die Monopolarit\u00e4t von Teslas \u00dcbertragungsnetzen. Die allseits so geliebten dipolaren Konzepte verschwinden damit im Strudel der Toilettensch\u00fcssel, r\u00fclps. Vergessen Sie Bearden, vergessen Sie Meyl: Schei\u00dfe f\u00fcrs Schei\u00dfhaus! Tesla umgeht das Konzept von Plus und Minus. Es gibt nur einen Pol, Plus. Hier liegt ein echter \u201eEinphasen\u201c-Wechselstrom vor, mit nur einem Draht. Dieses Konzept ersch\u00fcttert philosophisch die Dualit\u00e4t von Gott und Teufel. Gott hat keinen Gegenpol; er ist eins, nur positiv. Das ist das Geheimnis von Teslas \u00dcbertragungskonzept. Wirkung und Gegenwirkung sind nun aufgehoben.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Betrachtet man eine Resonanzspule in ihrer Grundschwingung, etwa Teslas \u201eExtra Coil\u201c, so eilt das Potenzial e am oberen Anschlussende der elektromotorischen Kraft E am unteren Ende in der zeitlichen Phase um 90\u00ba (\u03c0\/2 Radiant) voraus. Dies ergibt sich aus der Beziehung<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>E = (b\/a)*jE<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Dabei gilt:<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>e ist das elektrostatische Potenzial in Volt,<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>E ist die elektromotorische Kraft in Volt,<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>a ist der Leistungsfaktor,<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>b ist der Induktionsfaktor der schwingenden Spule.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Daraus ist ersichtlich, dass kein Umlauf von Flusslinien m\u00f6glich ist. Die Spule wird somit \u201elongitudinal \u00fcbertragend\u201c. Potenzial e und elektromotorische Kraft E bestehen in getrennten Zeitrahmen. Diese Beziehung l\u00e4sst sich mit einer Zweidrahtleitung, einer T.E.M.-Viertelwellenleitung, nicht erzeugen, denn hier herrschen die Umlaufgesetze. Es muss ein einzelner Draht sein, dessen Anordnung eine Ausbreitung normal zur Achse der Metallgrenze erm\u00f6glicht, also L.M.D.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Daher kann das Einschlie\u00dfen des elektrostatischen Anschlusses eines Tesla-\u00dcbertragungssystems in eine Metallkugel die radialen dielektrischen Kraftlinien nicht abschirmen. Ein dipolares System in derselben Kugel kann sie dagegen nicht verlassen, abgesehen von dem Anteil, der durch die Eintritts\u00f6ffnung der \u00dcbertragungsleitung entweicht. So einfach ist es, aber niemand versteht es. Alle springen zur\u00fcck zu Bearden, Corum und Meyl und bleiben im Unklaren. WARUM?<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Wendet man den Begriff \u201eAntennengewinn\u201c auf die T.E.M.- und L.M.D.-Ausbreitung an, ergeben sich bestimmte \u00dcberlegungen. Die Richtwirkung von T.E.M.-Wellen beruht auf der r\u00e4umlichen Dimension einer Fl\u00e4che. Hoher Gewinn bedeutet eine gro\u00dfe Apertur in Zentimeterquadrat, also eine gro\u00dfe Sch\u00fcssel. Dimensionsm\u00e4\u00dfig gilt:<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Fl\u00e4che gleich<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Breite mal k*H\u00f6he<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Dies ist ein Kreuzprodukt. k ist der Operator f\u00fcr den rechten Winkel, ein dimensionsloser Versor. Die Welle breitet sich normal zur Oberfl\u00e4che dieser Fl\u00e4che aus Breite kreuz H\u00f6he aus, entlang der Achse des Versors k. Heaviside bezeichnet dies als<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Vwh = l<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Das transversale Produkt von Breite und H\u00f6he ist L\u00e4nge. V ist sein Operator f\u00fcr das Vektorprodukt.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Bei der L.M.D.-Welle ist die Lage ganz anders. Die Richtwirkung ist hier kollinear oder axial. Dimensionsm\u00e4\u00dfig lautet sie:<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>L\u00e4nge mal L\u00e4nge<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>gleich L\u00e4nge zum Quadrat.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Die Wellenausbreitung ist kollinear mit dieser quadrierten L\u00e4nge. Diese axiale \u201eAntenne\u201c muss nun gegenr\u00e4umlich geformt sein, also unterteilt werden. Die scheinbare physische L\u00e4nge ist dann nur noch ein integriertes Ergebnis aus der Summe gegenr\u00e4umlicher Abschnitte. Ein Lineal, dessen Zollabschnitte jeweils in 16 Teile unterteilt sind, hat eine physische L\u00e4nge von einem Fu\u00df. Eine \u201egro\u00dfe Sch\u00fcssel\u201c k\u00f6nnte daher f\u00fcr L.M.D.-Wellen der falsche Weg sein.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Da wir bislang jedoch keine gesicherten Wahrheiten haben, betrachten wir auf einem anderen Gedankenweg \u201eelektrische Schallwellen\u201c im \u00c4ther. Schlie\u00dflich hat Tesla genau das gesagt. Siehe Thornbergs Arbeit \u00fcber \u201eMaxwellian electric sound waves in the Aether\u201c. Gesucht ist also ein elektrisches Analogon zum Schall. Helmholtz\u2019 Arbeiten behandeln dies, doch Heaviside weist darauf hin, dass die Mathematik nichts taugt.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Die Analogie zu seismischen P- und S-Wellen sieht gut aus. Ben\u00f6tigt wird eine Alternative zu Mu in Henry pro Zentimeter und Epsilon in Farad pro Zentimeter. In der L.M.D.-Theorie geht es nicht um Mu oder Epsilon, sondern um pro (Henry \u2013 cm) und pro (Farad \u2013 cm). Das zeigt sich in den Arbeiten zu P- und S-Wellen, die Lamare mir geschickt hat. Tesla lobte Helmholtz, aber vielleicht braucht es einen weiteren Oliver, damit es funktioniert. Hier k\u00f6nnte eine \u201egro\u00dfe Sch\u00fcssel\u201c funktionieren.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Schlie\u00dflich habe ich im Forum \u201eHeretical Builder\u201c eine Alexanderson-\u201eAntenne\u201c f\u00fcr das 160-Meter-Amateurfunkband vorgestellt. Es handelt sich um eine skalare, r\u00e4umliche Wellenleiterstruktur ohne Wellenl\u00e4nge, daher \u201eraumskalar\u201c. Dieses Netzwerk ist eine skalierte Version der 18,6-Kilozyklus-Anlage, die f\u00fcr die Marine an der Station KET in Bolinas, Kalifornien, gebaut wurde. Gew\u00e4hlt wurde ein Ma\u00dfstab von 100 zu 1; so werden aus 18,6 kc nun 1860 kc, eine Amateurfunkfrequenz. Dieses Netzwerk erzeugt eine longitudinale dielektrische Ausbreitung ohne magnetische Komponente. Reine \u201edielektrische Wellen\u201c nach J. J. Thomson. Raumskalare \u00dcbertragung k\u00f6nnte zwischen identischen, phasensynchronen Einheiten m\u00f6glich sein. Ein gro\u00dfartiges Amateurfunkprojekt, das Sie aber nicht in QST finden werden. Doch niemand baut es. Ist der Amateurfunk, einst als nationales technisches Potenzial angesehen, zu einem nutzlosen Hobby der Selbstverleugnung geworden? Wenn ja, wird die F.C.C. ihn nicht l\u00e4nger anerkennen und mit irgendwelchen \u201e911-Fantasiegesetzen\u201c Schritte zu seiner Abschaffung einleiten. Rennen wir also zur\u00fcck zu Beardens Dipolen, die auf dem Freeway 405 Elektronen zertr\u00fcmmern, zur\u00fcck zu Meyls Spielzeug von Edmund Scientific und zur mathematischen Selbstbefriedigung der Corums an der Resonanzspule, zur\u00fcck zu den F\u00fc\u00dfen des einfl\u00fcgeligen Papageis? Ich hoffe nicht!<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Einstein, Tesla und der Zauberer von Oz:<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Einstein und seine Theorien lassen sich durch eine Tiergeschichte beschreiben. So, wie sie aus seinen Schriften hervorgeht, \u00e4hnelt die Relativit\u00e4t als \u201eIdeenpaket\u201c in vieler Hinsicht dem \u201eKuckucksei\u201c. Der Kuckuck baut kein eigenes Nest, sondern sucht unter den Nestern anderer V\u00f6gel ein geeignetes. Dort legt er sein Ei hinein. Nach dem Schl\u00fcpfen dr\u00e4ngt sein Junges die anderen \u00fcber den Rand aus dem Nest. So verl\u00e4uft der Wachstumszyklus von Einsteins Relativit\u00e4t.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Um Einsteins Argumentation zu verstehen, entnehmen wir einige logische Beziehungen seinem Buch \u201eRelativity\u201c, Random House, 1916, Seite 50. Dort hei\u00dft es:<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>(1) Aussage (A) ist die elektrodynamische Theorie von Maxwell und Lorentz.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>(2) Aussage (B) ist die relativistische Theorie von Einstein und Minkowski.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>(3) Viele Experimente sprechen f\u00fcr (A) oder auch f\u00fcr (B).<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>(4) Diese Experimente \u201ebegrenzen die theoretischen M\u00f6glichkeiten\u201c, sodass nur (A) der Pr\u00fcfung durch die Erfahrung standh\u00e4lt.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>(5) Bestimmte Experimente stimmen mit (A) durch eine \u201eHilfshypothese\u201c \u00fcberein, die \u201eohne (B) sachfremd\u201c ist.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Betrachten wir Einsteins Aussage auf derselben Seite 50:<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>\u201eBei der theoretischen Behandlung dieser Elektronen stehen wir vor der Schwierigkeit, dass die elektrodynamische Theorie allein ihre Natur nicht erkl\u00e4ren kann.\u201c \u201eDenn die elektrischen Massen, aus denen das Elektron besteht, m\u00fcssten sich unter dem Einfluss ihrer gegenseitigen Absto\u00dfung zerstreuen, sofern nicht Kr\u00e4fte anderer Art zwischen ihnen wirken, deren Natur uns bisher verborgen geblieben ist.\u201c<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Kr\u00e4fte anderer Art? Meinen Sie die dielektrischen Kraftlinien, die durch das Faraday-Thompson-Konzept der Induktion aus dem Dunkel geholt wurden? Jedes Elektron ist der bewegliche Endpunkt einer Menge dielektrischer Kraftlinien. Sie ziehen sich wie Gummib\u00e4nder zusammen oder dehnen sich und versetzen dadurch das Elektron am Ende in Bewegung. Beim thermionischen Elektron ziehen sie sich zusammen und ziehen das Elektron mit; beim Kathodenstrahl werden sie vom Elektron gedehnt. Im ersten Fall werden die Kraftlinien abgebaut, im zweiten ausgesandt. In beiden F\u00e4llen bewegen sich die Elektronen strahlenf\u00f6rmig, w\u00e4hrend unbeteiligte Kraftlinien die Zwischenr\u00e4ume f\u00fcllen und die Elektronen lenken. Deshalb bewegen sich Elektronen auf geraden Linien, also als Strahlen.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Diese Tatsachen sind seit der ersten Erfindung der \u201eVakuumr\u00f6hre\u201c durch Sir William Crookes bekannt, aus der die umfangreichen atomwissenschaftlichen Versuche von J. J. Thompson und Nikola Tesla hervorgingen. Hier zeigt sich, dass das sogenannte Elektron nur ein Schatten ist: Seine scheinbare physische Masse ist lediglich elektrischer Impuls. Ein Elektron besitzt keine Ruhemasse. Es ist nichts weiter als ein losgerissener \u201eHaltepunkt\u201c, der unter dem Zug der Spannungen in den dielektrischen Kraftlinien steht. Es sind die abgebrochenen Enden eines in zwei H\u00e4lften gebrochenen Spaghettib\u00fcndels. Offensichtlich ist diese Argumentation im Reich von Einsteins Relativit\u00e4tstheorie nicht willkommen. Sollen wir glauben, Einstein habe die bedeutendsten theoretischen und experimentellen Arbeiten seiner Zeit nicht gekannt?<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Weiter in \u201eRelativity\u201c von Albert Einstein, Seite 51:<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>\u201eDie zweite Klasse von Tatsachen, auf die wir angespielt haben, betrifft die Frage, ob sich die Bewegung der Erde im Raum in irdischen Experimenten wahrnehmbar machen l\u00e4sst.\u201c \u2026 \u201eAlle Versuche dieser Art f\u00fchrten zu einem negativen Ergebnis.\u201c Einsteins Relativit\u00e4t f\u00fchrt zu dem Schluss, dass kein Bezugspunkt im galileischen Sinne tats\u00e4chlich existieren kann; alle Bezugspunkte sind relativ zueinander. Diese Relativit\u00e4t folgt einer Lorentz- statt einer Galilei-Transformation. Ein absoluter Bezug ist unm\u00f6glich, alles ist relativ. Das kommt der Leugnung der Existenz Gottes gleich. Vergessen wird, dass die Relativit\u00e4t zu ihrer Zeit aus genau diesem Grund keinen Anklang fand: Sie ist atheistisch. Wie Existenzialismus oder Kubismus ist der Relativismus ein h\u00f6chst zerst\u00f6rerisches philosophisches Konstrukt, mit dem man den modernen Menschen heimsucht. Diese zerst\u00f6rerischen philosophischen Kr\u00e4fte erbl\u00fchten als das \u201eDritte Reich\u201c.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Die einphasigen dielektrischen Kr\u00e4fte aus Nikola Teslas Arbeit setzen relativistische Beziehungen au\u00dfer Kraft. Tesla \u201eerdete\u201c sich durch eine besondere Raum-Zeit-Hysterese elektrisch an einem galileischen Koordinatensystem nullter Ordnung. Auch die Kathodenstrahl-Projektionsr\u00f6hren, die er f\u00fcr seine Atomstudien verwendete, setzen relativistische Beziehungen au\u00dfer Kraft. Teslas \u00c4u\u00dferungen \u00fcber \u201estrahlende Materie\u201c weisen auf kosmische Strahlen von ungeheurer Durchdringungskraft hin, die sich f\u00fcnfzig (50) Mal schneller als Licht bewegen: Le-Sage-Teilchen. Hier widerspricht Albert Einstein unmittelbar Nikola Teslas experimenteller Forschung und ignoriert die von J. J. Thompson vollst\u00e4ndig. Einstein \u201elegte sein Ei\u201c in das \u201eNest Faradays\u201c. Von da an ist die \u201etheoretische Physik\u201c von der \u201eElektrizit\u00e4tswissenschaft\u201c geschieden. Im Gegenzug machte die theoretische Physik aus Maxwell, Faradays \u201eNachkommen\u201c, eine \u201eH*re\u201c.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>K\u00fcrzlich ver\u00f6ffentlichte die Zeitung \u201eLos Angeles Times\u201c eine Reihe ganzseitiger Leitartikel \u00fcber Einstein, als \u201eSchadensbegrenzung\u201c wegen der europ\u00e4ischen C.E.R.N.-Versuche mit \u00fcberlichtschnellen Teilchen. Die L.A. Times ging hart vor: C.E.R.N. habe unverantwortlich gehandelt und m\u00fcsse um Erlaubnis bitten, solche Ergebnisse zu ver\u00f6ffentlichen! Sp\u00e4tere Leitartikel stellen Einstein als h\u00f6chste Autorit\u00e4t, spirituellen Meister und so weiter dar. Schlie\u00dflich setzte er sich ja f\u00fcr eine E-gleich-mc-Quadrat-Bombe ein, um einen V\u00f6lkermord am deutschen Volk zu bewirken. Ein wahrhaft heiliger Mann, meinen Sie nicht?<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Zum Abschluss: Als Albert Einstein nach Amerika kam und mit Ehrungen und Fanfaren empfangen wurde, stellte man ihn selbstverst\u00e4ndlich T. A. Edison vor, dem uramerikanischen Wissenschaftler und Erfinder mit \u201eAchsfett und Bauholz\u201c. Der \u201ekojotenhafte\u201c Edison legte Einstein listig einen Intelligenztest seines Unternehmens vor. Einstein schnitt dabei nicht besonders gut ab: Er kannte die Schallgeschwindigkeit nicht! Ist Einstein vielleicht nur eine weitere Ausgabe Marconis, beide im Widerspruch zu Tesla? Schlie\u00dflich erkl\u00e4rte ein Titelblatt des Time Magazine vom 1. Januar 200 Albert Einstein zum \u201eMann des Jahrhunderts\u201c. Wir sind wahrhaftig get\u00e4uscht worden!<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Hier stehen wir also. Wir sind in den riesigen einfl\u00fcgeligen Papagei eingedrungen. W\u00e4hrend die Menge zu F\u00fc\u00dfen dieses gewaltigen G\u00f6tzen zitterte, lief der Pudel um ihn herum. Dahinter entdeckte er nichts weiter als einen winzigen Zirkusbetreiber an einem kleinen Steuerpult. Dieses furchteinfl\u00f6\u00dfende Idol ist nur eine riesige ZIRKUSKULISSE! K\u00f6nnen wir jetzt nach Kansas zur\u00fcck?<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>borderlandresearch<\/p>\n\n<p><em>Dieser Artikel wird als historisches, symbolisches und praxisbezogenes Archivmaterial bereitgestellt. Er stellt weder medizinischen Rat noch eine Diagnose, Behandlung oder Gesundheitsberatung dar.<\/em><\/p>\n\n<\/section>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Theorie der Anti-Relativit\u00e4t von E. P. Dollard. Um die Dimensionsbeziehungen der magnetischen Induktivit\u00e4t und der elektrostatischen Kapazit\u00e4t umfassender zu verstehen, m\u00fcssen wir uns erneut der metrischen Dimension des Raums zuwenden. 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