Technik

Spiral-Phased-Array-Antenne

Die Spiral-Phased-Array-Antenne ist ein Antennenentwurf von Trinity Radionics, der auf der Geometrie archimedischer Spiralen, mehrschichtigem PCB-Aufbau, HF-Abstimmungskonzepten und einer skalarorientierten Theorie feinstofflicher Aussendungen basiert.

Spiral-Phased-Array-Antenne mit archimedischer Spiralgeometrie
Spiral-Phased-Array-Antenne mit archimedischer Spiralgeometrie

Spiral-Phased-Array-Antenne: Konzept und Technik

Nach umfangreicher Forschung und Erprobung im Bereich von 5 MHz bis 8 MHz entwickelte Trinity Radionics eine archimedische, mehrphasige Antenne, die bei radionischer Signalarbeit als Reibplatte, Sender oder externe Antenne dienen soll.

Obwohl das Antennenkonzept auch in einem größeren Frequenzbereich untersucht werden kann, wurde der Entwurf für den Betriebsbereich von 5 MHz bis 8 MHz berechnet und optimiert. Dieser Bereich wird in ausgewählten Entwürfen von Trinity Radionics für energetische Ausgleichsarbeit, Intentionsaussendungen und feinstoffliche Anwendungen genutzt.

Untersuchung archimedischer und exponentieller Spiralen

Während der Entwicklung wurden sowohl archimedische als auch exponentielle Spiralmuster untersucht. Jeder Spiraltyp hat eigene mathematische Eigenschaften, praktische Vorteile und konstruktive Zielkonflikte.

Die Arme archimedischer Spiralen können lang werden, was bei niedrigeren Frequenzen höhere Schaltungsverluste verursachen kann. Auch ihr Windungswinkel ändert sich vom Mittelpunkt zum äußeren Durchmesser. Der innere Bereich kann bei höheren Frequenzen Moden höherer Ordnung anregen, während der äußere Bereich bei niedrigeren Frequenzen ein günstigeres Verhalten des Strahlungsdiagramms unterstützen kann.

Exponentielle Spiralen können über einen größeren Frequenzbereich ein gleichmäßigeres Verhalten bieten. Für das Entwicklungsziel von Trinity Radionics, kurzwellenorientierte Arbeit um 5 MHz bis 8 MHz, wurde jedoch die archimedische Spirale als bevorzugte Struktur gewählt.

Vierlagige Spiral-PCB-Struktur

Der Antennenentwurf verwendet einen vierlagigen PCB-Lagenaufbau, in dem vier sorgfältig berechnete Spiralstrukturen über die Lagen verteilt sind.

Im Entwicklungsprozess wurden die Leiterbahnbreite der Spiralen, ihre Abstände und Anzahl, die Lagenpositionen sowie das Verhalten des PCB-Lagenaufbaus berechnet. Die dünne dielektrische Trennung zwischen den Lagen bildet eine kompakte kapazitive Struktur, die phasenbezogene Wechselwirkungen innerhalb der Antenne unterstützen soll.

Dieser mehrschichtige Aufbau ermöglicht der Antenne, als kompakte mehrphasige Struktur für radionische Aussendungen, die Verwendung als Reibplatte und Experimente mit feinstofflicher Energie zu dienen.

Speisebrücke und kapazitive Kopplung

Einer der wichtigsten Teile des Antennenentwurfs ist die Speisebrücke der Spirale. Die Speisebrücke befindet sich im Zentrum der Spirale und kann je nach vorgesehenem Frequenzbereich und Sendeart mit resistiver oder kapazitiver Kopplung konfiguriert werden.

Im Verlauf der Tests wurde eine kapazitive Speisebrücke als bevorzugter Ansatz für diesen Entwurf gewählt. Die Kapazitätswerte wurden anhand von Verhältnissen berechnet, die vom pythagoreischen goldenen Schnitt inspiriert sind, φ = 1,618, um proportionale Unterschiede zwischen ausgewählten Kapazitätswerten zu schaffen.

Auch die Bauteilauswahl war wichtig. Herkömmliche keramische SMD-Kondensatoren zeigten in diesem Entwurf nicht das gewünschte Verhalten. Deshalb wurden während der Entwicklung hochwertige HF-Kondensatoren und Kondensatoren mit Glimmerdielektrikum bevorzugt.

Phasenwechselwirkung im Nahfeld

Die Spiral-Phased-Array-Antenne beruht auf dem Konzept der Phasenwechselwirkung im Nahfeld. In der Terminologie von Trinity Radionics bedeutet dies, dass mehrere Spirallagen und Phasenbeziehungen so angeordnet werden, dass ein fokussiertes skalarähnliches Sendefeld entstehen soll.

Ziel ist eine stärkere und kohärentere Sendestruktur für radionische Arbeit und Intentionsaussendungen.

Werkzeuge für Entwurf und Entwicklung

Beim Antennenentwurf wurden mathematische Berechnungen, HF-Entwurfskonzepte, die Entwicklung des PCB-Layouts und praktische Experimente miteinander kombiniert.

  • Die Berechnungen des Frequenzspektrums wurden mit MATLAB erarbeitet.
  • Berechnungen zum goldenen Schnitt und zu proportionalen Kapazitätswerten wurden mit MATLAB erarbeitet.
  • Der PCB-Entwurf und das Layout mit Blindvias wurden mit Altium entwickelt.
  • Die ursprüngliche Spiralgeometrie wurde mit SolidWorks entwickelt.
  • Das Verhalten des endgültigen Entwurfs wurde durch physische Tests und radionisch orientierte Beurteilungen verfeinert.

Technischer Überblick

Merkmale der Spiral-Phased-Array-Antenne:

  • Antennengeometrie einer archimedischen Spirale
  • Vierlagiger PCB-Aufbau
  • Mehrphasiges Spirallayout
  • Konstruktion mit kapazitiver Speisebrücke
  • Hochwertige HF- oder Glimmerkondensatoren
  • Abstimmungsschwerpunkt bei 5 MHz bis 8 MHz
  • Konzepte der Phasenwechselwirkung im Nahfeld
  • Anwendungen als Reibplatte und radionischer Sender

Vorgesehene Verwendung

Dieses Antennenkonzept richtet sich an Radionik-Praktiker, Forschende im Bereich feinstofflicher Energien und Anwender, die sich für Spiralgeometrie, phasengesteuerte Antennenarrays, skalarähnliche Aussendungen und intentionsbasierte energetische Arbeit interessieren.

Es kann als Bestandteil eines Radionik-Geräts, eines externen Antennensystems, eines Reibplattenaufbaus oder einer experimentellen Plattform für feinstoffliche Aussendungen verwendet werden.

Konzeptionelle Fachtexte und Quellen

Die folgenden Fachtexte und Quellen dienten als konzeptioneller Hintergrund bei der Entwicklung der Gestaltungssprache der Spiral-Phased-Array-Antenne:

Wichtiger Hinweis


Die Antenneninhalte von Trinity Radionics dienen radionischen, symbolischen und pädagogischen Zwecken sowie der persönlichen Praxis. Diese Antennenentwürfe sind keine Medizinprodukte und nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln, zu heilen oder zu verhindern. Wissenschaftliche und technische Quellen werden als konzeptioneller Hintergrund angeführt und dürfen nicht als klinischer Nachweis oder Garantie physikalischer Wirkungen verstanden werden.

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