Technik

Verstärker und Abstimmung

Die Verstärker- und Abstimmungsarbeit von Trinity Radionics konzentriert sich auf HF-Signalverarbeitung, Phasensteuerung, Sendekonzepte und die Konstruktion radionischer Instrumente.

Testaufbau für Verstärker und Abstimmung bei der Arbeit mit radionischen Signalen
Versuchsaufbau für Verstärker und Abstimmung bei der radionischen Signalarbeit

Verstärker, Vorverstärker, Ausgleich und Manifestation in Radionik-Instrumenten

Nach umfangreichen Experimenten, radiästhetischen Tests, Signalmessungen und der Entwicklung von HF-Vorverstärkern wählte Trinity Radionics den Bereich von 5 MHz bis 8 MHz als bevorzugten Betriebsbereich für bestimmte widerstandsbasierte und auf Luftkondensatoren basierende Radionik-Geräte.

Obwohl bei radionischer Signalarbeit auch größere HF-Bereiche erkundet werden können, haben wir unsere internen Tests auf diesen Bereich konzentriert: aufgrund seiner wahrgenommenen Reaktion, seines Abstimmungsverhaltens und seiner Eignung für energetische Ausgleichsarbeit, Intentionsaussendungen und manifestative radionische Anwendungen.

Entwicklung des HF-Prüfstands

Der ursprüngliche Prüfstand wurde als Breitband-Verstärkerplattform aufgebaut, die sich über einen großen Bereich abstimmen ließ: etwa 1,8 MHz bis 180 MHz. Er bot Funktionen zur Signalsteuerung wie eine Phasenverschiebung um 180 Grad, mit denen verschiedene Sende- und Abstimmungskonfigurationen untersucht werden konnten.

Nachdem der bevorzugte Abstimmungsbereich bestimmt worden war, entwickelte und baute Trinity Radionics einen kleineren HF-Signalspannungsverstärker, optimiert für den Bereich von 5 MHz bis 8 MHz, der sich damit praktisch in die Gehäuse radionischer Instrumente integrieren ließ.

Verstärkerkonstruktion für Radionik

Trinity Radionics hat zwei Verstärkervarianten speziell für radionische Anwendungen entwickelt: eine für energetische Ausgleichsarbeit und eine für manifestative Arbeit oder Intentionsaussendungen.

Diese Verstärker bieten mehr als 60 dB Verstärkung, einen 12-V-Stromversorgungseingang sowie eine wählbare Umschaltung der Ausgangssignalphase zwischen 0 Grad und 180 Grad. Signaltechnisch entsprechen 60 dB Spannungsverstärkung einem Spannungsverstärkungsfaktor von ungefähr 1000x.

Diese Verstärkerstufe soll einen stärkeren und besser kontrollierten Signalweg innerhalb des Radionik-Instruments unterstützen und dem Anwender zugleich ermöglichen, die gewünschte Phasenbeziehung für die Sitzung zu wählen.

Konfigurationen für Ausgleich und Manifestation

Die auf energetischen Ausgleich und auf Manifestation ausgerichteten Verstärkervarianten sind je nach Verwendungszweck unterschiedlich konfiguriert. Beide arbeiten im gewählten Abstimmungsbereich von 5 MHz bis 8 MHz; ihre Ausgangsnetzwerke und Ansätze zur Signalverarbeitung sind jedoch an unterschiedliche radionische Anwendungen angepasst.

Im Konstruktionsmodell von Trinity Radionics bilden die Abstimmung durch den Anwender, der Instrumentenaufbau, die Verstärkerstufe und das externe Antennensystem gemeinsam eine Sendekette. Diese soll feinstofflichen Energieausgleich, Intentionsarbeit und konzentrierte radionische Praxis unterstützen.

Ausgangsnetzwerk und Signaltheorie

Der Verstärkerausgang ist mit einem eigens entwickelten Kondensator- und Diodennetzwerk verbunden, das die Signalverarbeitung beeinflussen soll, bevor das Signal den übrigen Teil des Radionik-Systems erreicht.

Das Konstruktionskonzept greift Ideen aus Elektronik, Wahrscheinlichkeit, Quantentheorie, Entropie und Signalverhalten auf. Diese Bezüge dienen als konzeptionelle und experimentelle Inspiration für den Instrumentenaufbau, nicht als Behauptung, dass eine Veränderung der physikalischen Realität durch das Gerät wissenschaftlich nachgewiesen sei.

Innerhalb des radionischen Modells soll das Ausgangsnetzwerk einen abgestimmten, phasengesteuerten Sendeweg unterstützen, der die vom Anwender ausgewählte symbolische Information über die Raten des Instruments, die Anordnung der Zeugenprobe, die Antennenstruktur und die Intention der Sitzung trägt.

Phasenverschiebung und Senderichtung

Eine zwischen 0 Grad und 180 Grad wählbare Ausgangsphase ermöglicht dem Anwender die Wahl zwischen normalem und invertiertem Signalmodus. Dies eröffnet eine zusätzliche Steuerungsmöglichkeit bei der Einrichtung von Aussendungen für Ausgleich, Klärung oder manifestative Arbeit.

Die Phasensteuerung ist besonders bei Radionik-Instrumenten nützlich, bei denen Signalpolarität, Senderichtung und Antennenverhalten zur Methode des Praktikers gehören.

Warum die Abstimmung wichtig ist

Bei der Konstruktion radionischer Instrumente geht es bei der Abstimmung nicht nur um die Frequenzwahl. Sie umfasst auch das Zusammenspiel von Signalquelle, Verstärker, Ratensystem, Zeugenbecher, Reibplatte, Phaseneinstellung, Antennenstruktur, Erdung und Intention des Anwenders.

Ein gut abgestimmtes Instrument sollte eine stabile, reproduzierbare und klare Arbeitsgrundlage für feinstoffliche Praxis bieten. Bei der Verstärkerentwicklung konzentriert sich Trinity Radionics darauf, diese Grundlage durch kontrollierte HF-Signalverarbeitung, Phasenoptionen und sorgfältig konstruierte Ausgangsnetzwerke zu schaffen.

Konzeptionelle Fachtexte und Quellen

Die folgenden Fachtexte und Quellen dienten bei der Entwicklung der Verstärkertheorie und der Konstruktionssprache von Trinity Radionics als konzeptionelles Hintergrundmaterial:

Wichtiger Hinweis


Die Inhalte von Trinity Radionics zu Verstärkern und Abstimmung dienen radionischen, symbolischen und pädagogischen Zwecken sowie der persönlichen Praxis. Diese Instrumente sind keine Medizinprodukte und nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln, zu heilen oder zu verhindern. Wissenschaftliche Quellen werden als Hintergrund angeführt und dürfen nicht als klinischer Nachweis oder Garantie physikalischer Wirkungen verstanden werden.

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